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Ein Swartenbroekx | ||||
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Ein Swartenbroekx | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Ann Jozefien Andrea Swartenbroekx | |||
| Geboren | 11. Juli1969 | |||
| Geburtsort | Genk | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Darstellerin, Drehbuchautor | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Ann Jozefien Andrea (An) Swartenbroekx (Genk, 11. Juli1969) ist ein BelgierDarstellerin, Moderator, Drehbuchautor und Sänger.
Sie ist am besten bekannt für ihre Rolle als Bieke Crucke in der Comedy-Serie F. C. Die Meister. An ist die Tochter von René Swartenbroekx die (wie sie selbst) Drehbücher für die Serie geschrieben hat. Sie schrieb auch andere TV-Drehbücher (einschließlich für Verblasst und Sohn).
Biografie
2013 schrieb Swartenbroekx zusammen mit dem Drehbuchautor Bart Cooreman, Karikaturist Hec Leemans und Direktor Johan Gevers das Szenario für die F. C. Der Champions-Film. Derselbe Vierer schrieb auch den zweiten Champion-Film, Jubiläumsgeneral, die am 28. Oktober 2015 uraufgeführt wurde.
Für VT4 präsentierte sie unter anderem kickx und Sommertour.
Als Sängerin veröffentlichte Swartenbroekx 1993 ihr Debütalbum: kann ich einige haben. Im selben Jahr trat sie auch mit der Girlgroup 'The Championettes' zusammen mit den Champions-Schauspielerinnen auf Danni Heylen, Loes Van den Heuvel und Ann Tuts, nach einem einmaligen Auftritt in Die Traumfabrik. In dem Generationsshow 2010 feierten sie ein einmaliges Comeback. 2003/2004 bereiste sie Flandern mit ihrer eigenen Tour de Chant 'Ongehoord'.
2006 nahm Swartenbroekx an der ersten Serie von Star-Schauspieler Star-Künstler für den guten Zweck der Blindenführhundeschule.
2012 spielte sie den Monolog Zuschlagende Türen, basierend auf dem Buch Die Frau, die durch die Tür ging von Roddy Doyle. Dieser Monolog wurde 2015 wiederholt.
Am 11. Dezember 2015 wird An als Schauspielerin im Fakkeltheater in Antwerpen mit der Komödie „Dubbeldate“ arbeiten und gemeinsam mit ihrer Kollegin Ann Tuts die Handlungsstränge der Komödie „Tarara!“ ausgedacht haben, die im Mai 2016 uraufgeführt wurde.
Swartenbroekx ist unter anderem Botschafter der BlindenhundschuleGenk und Taufpatin des Departements Limburg von Medizin-Clowns.
Im Februar 2015 wurde sie Meter der '1000 km von Kom Op Tegen Kanker'.
Privat
Swartenbroekx hat zwei Kinder aus erster Ehe und heiratete anschließend wieder einen Schauspieler und Drehbuchautor Guido De Craene.[1] Ihr Bruder Geert ist Ratsmitglied und ehemaligerSchiffe in der Stadt Genk.
Filmografie
| Filmografie | |||
| Jahr | Titel | Rolle | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 1989 | Ich werde es selbst spielen | ||
| 1989 | Oh Jacques | ||
| 1989 | Die drei weisen Männer | selbst | |
| 1990-2011 | F. C. Die Meister | Bieke Crucke | |
| 1991 | Samson und Gert | selbst | Lieferung Zu Land, zu Wasser und in der Luft |
| 1994 | Außerhalb der Zone | Bieke | Gastrolle - Folge Berühmt |
| 1995 | Nicht zur Veröffentlichung | selbst | |
| 2003 | Party! 50 Jahre Fernsehen | selbst | |
| 2006 | Star-Schauspieler Star-Künstler | selbst | |
| 2010 | Die Generationsshow | selbst | |
| 2012 | Dummkopf von Flandern | selbst | |
| 2013 | F. C. Die Champions: Ein Champion zu sein macht Spaß | Bieke Crucke | |
| 2015 | Die ideale Welt | selbst | |
| 2015 | F. C. The Champions 2: Jubiläumsgeneral | Bieke Crucke | |
| 2017 | F. C. Die Champions 3: Für immer | Bieke Crucke | |
| 2019 | F. C. Die Champions 4: Viva Boma | Bieke Crucke | |
| 2020 | F. C. Die Meister | Bieke Crucke | Weihnachtsspecial |
Drehbuchautor
- Verblasst & Sohn
- Theatermonolog Zuschlagende Türen, beyogen auf Die Frau, die durch die Tür ging von Roddy Doyle
- Musiktheaterproduktion Unerhört (2003)
- F. C. Die Meister (2002-2008)
- F. C. Die Champions: Ein Champion zu sein macht Spaß (2013)
- F. C. The Champions 2: Jubiläumsgeneral (2015)
- Theaterstück Tarara! (2016)
- der Kinofilm Die Nachbarschaftspolizei: Der große Geldraub basiert auf einer Idee von An Swartenbroekx
- F. C. Die Champions 3: Für immer (2017)
- F. C. Die Champions 4: Viva Boma (2019)
- F. C. Das Champions-Weihnachts-Special (2020)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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