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Ana Torfs | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Mortsel, 1963 | |||
| Geburtsland | ||||
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Ana Torfs (Granatwerfer, 1963)[1] ist ein Belgier bildender Künstler.[2]
Torfs erlangte 1986 einen Master-Abschluss Kommunikationswissenschaften zum Universität Leuven, und studierte anschließend Film & Video an der Hogeschool Sint-Lukas Brüssel. Seit 2013 ist sie Lehrerin bei LUCA School of Arts. Torfs war 2004 Preisträger des Flämischer Kulturpreis für Bildende Kunst.[3]
Torfs' Oeuvre zeichnet sich durch ein Zusammenspiel von Text und Bild aus und umfasst Installationen mit Diaprojektionen, Fotoserien, ein Internetprojekt, Drucke und Tapisserien. 1998 drehte sie ihren einzigen Spielfilm Zyklus von Kleinigkeiten. [4][5]
2005 war sie Artist-in-Residence an der TAT. im Berlin.2010 machte sie in der DeutscheKunstsammlung Nordrhein-Westfalen und die Generali Foundation in Wien ihre ersten großen Retrospektiven ihrer Arbeiten aus dem Zeitraum 1993-2010.[6]2014 machte sie ihre erste große Einzelausstellung in Belgien, Echolalie, im Räder im Brüssel, die Stadt, in der sie lebt und arbeitet.[7]
Einzelausstellungen (Auswahl)
- 2020 The Magician & the Surgeon, Bozar, Brüssel
- 2017 Figuren & Fragmente., Pori-Kunstmuseum, Pori
- 2016 Echolalie., Calouste Gulbenkian Museum, Lissabon
- 2014 Echolalie., WIELS, Brüssel
- 2010 ALBUM/TRACKS B., Generali Foundation, Wien
- 2010 ALBUM/TRACKS A., Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
- 2007 ANATOMIE., argos, Brüssel
- 2006 ANATOMIE., daadgalerie, Berlin
- 2006 Abbildungen/Projektionen., GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen
- 2004 Annäherungen/Widersprüche., (Webprojekt), Dia Art Foundation, New York
- 2003 „à…à…aaah!“. Abgelegt am 14. September 2011. Zugegriffen unter 28. Oktober 2018., Das Kabinett, Gent
- 2002 WAHLAFFINITIONEN / DIE WAHRHEIT DER MASKEN & AFFINITIONSTABELLE., (Publikationsprojekt), Etablissement d'en face, Brüssel
- 2000 du mentir faux., BOZAR, Brüssel
- 1995 IL-BEKÄMPFUNG., Theater aan het Spui/Stroom hcbk, Den Haag
Internationale Gruppenausstellungen (Auswahl)
- 2018 Macht der Sprache., Museum der Moderne, Salzburg
- 2017 Kontur Biennale 8., Mechelen
- 2015 Parasophie., Kyoto
- 2015 Die Bedeutung des Seins., Museu de Arte Moderna, Rio de Janeiro
- 2015 Die Bedeutung des Seins., Museo de Arte Contemporaneo, Buenos Aires
- 2015 Die Bedeutung des Seins., Museo Nacional de Bellas Artes, Havanna
- 2014 Erste Internationale Biennale für zeitgenössische Kunst von Cartagena de Indias. Abgelegt am 28. Oktober 2018. Zugegriffen unter 28. Oktober 2018.
- 2014 Kino lesen, Worte finden, Kunst nach Marcel Broodthaers., Nationalmuseum für Moderne Kunst, Tokio
- 2013 Kino lesen, Worte finden: Kunst nach Marcel Broodthaers., Nationalmuseum für moderne Kunst, Kyoto
- 2013 Sharjah Biennale 11., Sharjah
- 2013 Der Weg der Schaufel., Museum für zeitgenössische Kunst, Chicago
- 2013 Crescendo., Acca, Melbourne
- 2013 Die Sammlung als Charakter, Sammlung XXXIII., M HKA, Antwerpen
- 2012 Manifest 9., Genk
- 2010 Der Stand der Dinge, Brüssel/Peking., NAMOC, Peking
- 2009 Der Stand der Dinge. Brüssel/Peking., Bozar, Zentrum für Schöne Künste, Brüssel
- 2008 Periphere Vision und kollektiver Körper., Museum, Bozen
- 2008 UN COUP DE DÉS: Das gedrehte Bild schreiben. Ein Alphabet der nachdenklichen Sprache., Generali Foundation, Wien
- 2007 Projektionsprojekt II., Mucsarnok Kunsthalle, Budapest
- 2001 9. Biennale des bewegten Bildes.[toter Link] , Centre pour l'image Contemporary, Genf
- 2000 2. Montreal Biennale. Abgelegt am 28. Oktober 2018. Zugegriffen unter 28. Oktober 2018.
- 1995 3. Biennale von Lyon. Archiviert auf 9. August 2016. Zugegriffen unter 28. Oktober 2018.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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