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Anagnina
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Anagnina
Anagnina
Allgemeines
OperatorATAC
Öffnung11. Juni 1980
U-Bahnstation
ArtStation der flachen Kolonnaden
Plattformen2
Bahnsteiggleise2
Tiefe9 Meter
U-Bahn
Linienrichtungnächste Station
Metropolitana di Roma A.svgBattistiniCinecittà
Metropolitana di Roma A.svgAnagninaEndpunkt
Ort
Koordinaten41° 50′ N, 12° 35′ O
Anagnina (Rom)
Anagnina
Portal  Portalsymbol  öffentlicher Verkehr
Italien

Anagnina ist eine U-Bahn-Station im Bezirk Municipio VII der Italienisch Hauptstadt Rom. Der Bahnhof wurde am 11. Juni 1980 als südliche Endstation der Strecke eröffnet opened ein des U-Bahn von Rom.

Geschichte

Im Jahr 1906 wurde die Straßenbahnlinie Tranvie dei Castelli Romani zwischen Rom und den südöstlichen Vororten eröffnet. Die östliche Route folgte der Via Tuscolana nördlich der Osteria del Curato und der Via Anagnina südlich davon. 1954 wurden die Filialen nach Frascati und Castel Gandolfo geschlossen. 1959 wurde beschlossen, die Via Tuscolana durch eine U-Bahn zu ersetzen, und 1962 wurden die Straßenbahnlinien südlich von Cinecittà durch Busse ersetzt. Um dem Fernbusverkehr eine gute Anbindung an die U-Bahn zu bieten, wurde in der Osteria del Curato unter dem Namen Anagnina ein ÖPNV-Umsteigebahnhof gebaut. Der Bahnhof wurde am 11. Juni 1980, 4 Monate nach Eröffnung der Strecke, für den Personenverkehr freigegeben.

Lage und Aufteilung

Der Bahnhof befindet sich direkt in der 1955 fertiggestellten Ringstraße von Rom an der Kreuzung Via Tuscolana und Via Anagnina. Neben dem Bahnhof befinden sich Parkplätze und Parkhäuser für Parken und Reisen Zwecke. Die Haltestellen sind in zwei Gruppen unterteilt, eine für Fernbusse und eine für den Stadtverkehr. Die U-Bahn-Station befindet sich unter der Erde und ist geräumig mit Geschäften und gastronomischen Einrichtungen rund um ein Atrium Im Freien. Das Atrium ist von den Bushaltestellen über feste Treppen und Rolltreppen erreichbar und auch die Osteria del Curato ist über einen Fußgängertunnel mit dem Atrium verbunden. Im Atrium befindet sich eine Straßenbahn der Straßenbahn, die durch die U-Bahn ersetzt wurde. Im Rahmen des ArteMetro-Roma-Preises sind die Wände des Atriums mit Mosaiken der Italiener Luigi Veronesi und Lucio Del Pezzo, des Russen Mikhail Kulakov und des Schweizers Gottfried Honegger geschmückt. Das Verteilerhalle, mit Fahrkartenverkauf und einem Polizeiposten, grenzt an das Atrium auf der Seite der Via Tuscolana. Abfliegende und ankommende Reisende nutzen jeweils einen der Seitenbahnsteige. Nach dem Aussteigen der Fahrgäste fährt die U-Bahn leer weiter bis zu den Endgleisen östlich des Bahnhofs. Hier wechselt der Fahrer das Taxi und die Metro fährt in die andere Richtung zum Abfahrtsbahnsteig.