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Andreas Klier | ||||
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Andreas Klier während der Dünkirchen Viertagemärsche 2008 | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 15. Januar 1976 | |||
| Geburtsort | München, Deutschland | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Aktueller Kader | gestoppt | |||
| Spezialisierung(en) | Klassischer Rennfahrer | |||
| Pflügen | ||||
| 1996-1998 1999 2000 2001-2003 2004-2007 2008 2009-2010 2011 2012-2013 | Team Nürnberg TVM-Bauernhof Pommes Pommes vom Bauernhof Team Deutsche Telekom T-Mobile-Team Team High Road Cervelo-Testteam Team Garmin-Cervélo Team Garmin-Sharp | |||
| Beste Leistung | ||||
| Mailand-San Remo | 15. (2006) | |||
| Gent-Wevelgem | 1. (2003) | |||
| Rundreise durch Flandern | 2. (2005) | |||
| Paris-Roubaix | 12. (2009) | |||
| WM unterwegs | 8. (2005) | |||
| Andere | ||||
| Siege: | ||||
| Gent-Wevelgem Etappensieg Vuelta | 2003 2007 | |||
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Andreas Klier (München, 15. Januar1976) ist ein Deutsche ehemalige Radfahrer.
In dem München geboren aber heute in Flandern Resident Klier wurde 1996 Profi. Nachdem er zwei Jahre mit kleineren deutschen Teams gefahren war, ging er zum NiederländischTVM. Hier setzte sich Klier, der in seiner „deutschen“ Zeit einige kleinere Wettkämpfe gewonnen hatte, als Spezialist für Eintageswettkämpfe durch. Es brachte ihm keine Siege, aber einen Vertrag für 2001 mit dem Deutschen Team Telekom. Neben vielen Ehrenplätzen verzeichnete er Siege in der GP Jef Scherens (2002) und in Gent-Wevelgem (2003). 2007 gewann er eine Etappe in der Tour durch Spanien.
Ab 2011 war Klier führend Team Garmin-Cervélo, nach seinem Kader Cervelo-Testteam wurde geschlossen. Im Mai 2013 kündigte er an, seine Karriere mit sofortiger Wirkung zu beenden und Sportdirektor bei Garmin zu werden.[1] Im August 2013 gestand er Doping-Einsatz zwischen 1999 und 2006 und wurde von der USADA ein halbes Jahr ausgesetzt.[2] Klier nahm zwischen 1999 und 2006 EPO, Wachstumshormone und Kortison. Alle seine Auftritte vom 21. Juli 2005 wurden abgesagt, auch der Etappensieg bei der Vuelta a España 2007. Klier klopfte dann an Tom Stam Schneider im Sprint.[2]
Hauptergebnisse
1991
1996
1997
1998
1999
2000 2001
2002
2003
| 2004
2005
2006
2007
2008
2009
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Ergebnisse in Hauptwettbewerben
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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