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Das Androphagie (Altgriechisch: Ἀνδροφάγοι, "Menschenfresser") waren in der Antike eine Nation nördlich von Skythien, wahrscheinlich in den Wäldern zwischen dem Oberlauf des Dnjepr und Don. Sie halfen dem Skythen dann König Darius griffen sie als Strafe für ihre Überfälle in der Achämenidenreich.
Herodot beschreibt die Androphagen in seinem Geschichten als lebend nördlich der Skythen, östlich der summen und westlich von Melanchlänisch:
Die Sitten der Androphagen sind wilder als die jeder anderen Rasse. Sie kennen weder Rechtsprechung noch Gesetze. Sie sind Nomaden und ihre Kleidung ist skythisch, aber die Sprache, die sie sprechen, ist ihre eigene. Im Gegensatz zu jeder anderen Nation in diesen Teilen sind sie Kannibalen.
— Geschichten Buch 4
Plinius der Ältere schrieb in seinem Naturalis-Geschichte dass diese Kannibalen die Kopfhaut der Männer trugen auf der Brust:
Die Androphagen, von denen wir bereits erwähnt haben, dass sie zehn Tagereisen jenseits des Borysthenes lebten, pflegten nach dem Bericht des Isigonus von Nicäa aus Menschenschädeln zu trinken und mit noch anhaftenden Haaren zu behaaren, wie so viele Servietten auf den Brüsten zu tragen.
— Naturalis-Geschichte Buch 7, Kapitel 2
Es wurde vermutet, dass "Androphagoi" eine griechische Übersetzung von *mardxvār ("Menschenfresser") in der Antike ist Nordiranische Sprache der Skythen. Von *mardxvār kann man "Mordva" oder "Mordvin" ableiten, der russische Name des Finno-UgrischErzjans und Mokshanen des ost- und mitteleuropäischen Russlands. Von Herodot können wir einen Standort der Androphagoi ableiten, der ungefähr der des modernen entspricht Mordweine.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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