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André De Beul | ||||
| Vollständiger Name | André Gustav Malvina De Beul | |||
| Geboren | Lokeren, 13. Januar1938 | |||
| Verstorben | Wilrijk, 6. April2011 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker | |||
| Party | VU | |||
| Funktionen | ||||
| 1965 - 1982 | StadtratWilrijk | |||
| 1971 - 1987 | Mitglied des Parlaments | |||
| 1971 - 1980 | Mitglied Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft | |||
| 1977 - 1982 | SekretärAbgeordnetenkammer | |||
| 1981 - 1991 | Mitglied Flämischer Rat[1] | |||
| 1980 - 1991 | Vizepräsident Flämischer Rat | |||
| 1988 - 1991 | Senator[2] | |||
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André Gustav Malvina De Beul (Lokeren, 13. Januar1938 - Wilrijk, 6. April2011) war ein Belgier Politiker für die Volksunion.
Lebenszyklus
Er wurde aktiv bei der Flämische Bewegung während seiner Sekundarschulausbildung an der St. Lievens College im Antwerpen und durch ihr Engagement für die Flämischer Verband katholischer Pfadfinder. Nach seinem Studium wurde er 1957 Mitglied der Filiale Wilrijk der Volksunion. Von 1965 bis 1982 war er Stadtrat der Partei in seiner Heimatstadt Wilrijk.
De Beul saß für die Bezirk Antwerpen wenn Vertreter des Volkes in dem Zimmer vom 7. November 1971 bis 13. Dezember 1987, danach wurde er Senator vertrat den Bezirk Antwerpen bis zum 17. Oktober 1991. Er war von 1977 bis 1982 Sekretär der Kammer und einer der Verfechter des Bruchs des Monopols der öffentliche Ankündigung[3]. Durch sein Aktenwissen und seine Arbeitskraft erlangte er zudem viel Autorität, insbesondere bei Themen wie Kultur und Medien. 1982 sprach er sich für die Aufhebung der bevorstehenden kommunalen Fusion von Antwerpen aus.[4]
Im Zeitraum Dezember 1971-Oktober 1980 war er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied des Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft, die am 7. Dezember 1971 installiert wurde. Vom 21. Oktober 1980 bis November 1991 war er Mitglied der Flämischer Rat, der Nachfolger des Kulturrates und der Vorgänger des aktuellen Flämisches Parlament. Von Dezember 1981 bis November 1991 war er der vierte stellvertretende Vorsitzende des Präsidiums (tägliche Verwaltung) des Flämischen Rates, wonach ihm am 10. Dezember 1991 der Titel eines ehrenamtlichen stellvertretenden Vorsitzenden verliehen wurde.
Am 6. Juni 1990 erhielt De Beul als erster Politiker die Arche-Preis des freien Wortes für seinen politischen Mut. Zusammen mit Nelly Maes er kämpfte jahrelang gegen die strafrechtliche Verfolgung von Abtreibung. Im Anschluss daran geriet er am Ende seiner politischen Laufbahn in Konflikt mit dem Parteivorsitzenden der Volksunie Jaak Gabriels, der wollte, dass alle Abgeordneten der VU gegen das Abtreibungsgesetz von 1990 stimmen. Nach seiner politischen Laufbahn war er Generalvorsitzender der Allgemein-Niederländischer Verband.[5]
Bei der Gründung des N-VA De Beul war einer der Volksunie-Abgeordneten, die seine Unterstützung für die neue Partei zum Ausdruck brachten. Nach seinem Tod wurde De Beul eingeäschert und auf dem Rasen des Schoonselhof[6].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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