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André De Wolf (Ronse, 5. Juli1939) ist Belgier Kanon, der als Generaldirektor der Flämisches Sekretariat für Katholisches Bildungswesen von 1990 bis 2004.
Lebenszyklus
Er studierte in Leuven, wurde am 5. April 1964 zum Priester geweiht und wurde Arzt in der Theologie. Von 1966 bis 1968 war er Kurat in Kluisbergen. Eine Zeitlang war er Professor am Großen Seminar in Gent.[1] Er leitete das katholische Bildungswesen im Auftrag der Bischofskonferenz, von 1990 bis 2004. In dieser Position setzte er sich systematisch für die Gleichbehandlung aller Bildungsnetze in Flandern ein. Er hütete die Individualität des katholischen Bildungswesens, die seiner Ansicht nach im Konzept der angebotenen "Gesamtbildung" lag und nicht in einem rein pragmatischen oder ökonomischen Bildungsansatz.[2]
1992 wurde er Titularkanoniker. Nach seiner Pensionierung wurde er von Mieke Van Hecke.
Berühmtheit erlangte er auch durch das Feiern von Messen in Ronsens Dialekt.
Funktionen
- Generaldirektor VSKO
- Kanon von St. Bavo
- Ronse: Pfarrer der Pfarrei St. Anton
- Bischöflicher Delegierter für Seelsorge in Alten- und Pflegeheimen in der Diözese Gent
- Spiritueller Berater und stellvertretender Vorsitzender von Caritas-Katholika Flandern
- Präsident von Wohlergehen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Alfred Daelemans | Generaldirektor von dem VSKO 1990 - 2004 | Nachfolger: Mieke Van Hecke |