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André Dekker | ||||
André Dekker, 2011 | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Andreas Johannes Dekker | |||
| Geboren | Delft, 26. August1956 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | Seit 1985 | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Andreas Johannes (Andre) Dekker (Delft, 23. August1956) ist ein Holländer Bildhauer, Installationskünstler, Schriftsteller und Gastlehrer, der seit 1997 in der Künstlergruppe het . zusammenarbeitet Observatorium.[1]
Leben und Arbeiten
Dekker ist geboren und aufgewachsen in Delft. Er studierte als Grundschullehrer an der aan Thomas Morus Pabo im Rotterdam.
Nach seinem Studium begann Dekker bei Goethe-Institut in Rotterdam, wo er Ausstellungen hauptsächlich junger bildender Künstler aus Deutschland kuratierte.[2] Als Autodidakt entwickelte er sich zu einem bildenden Künstler und Schriftsteller,[2] und fand einen Arbeitsplatz in der Studiokollektiv Duende in Rotterdam.[3]
Im Sommer 1990 erarbeitete Dekker zusammen mit Lodewijk Thijssen und Maartje Berendsen das Ausstellungsprogramm der Galerie Het Veem auf der Witte de Withstraat in Rotterdam. 1992 organisierte er eine bemerkenswerte Gruppenausstellung in Expo Henk, einem alternativen Ausstellungsraum in einer alten Fabrik in Delfshaven. Die Ausstellung mit dem Titel Chimären oder Traumbilder, zeigte Arbeiten von u.a. Jan Neggers, Holger Bunk und Marc Mulders.[4][5]
Zusammen mit Ruud Reutelingsperger und Geert van de Camp 1994 stellte Dekker eine erste Sternwarteninstallation im Inneren der Galerie in der Galerie Ziegler in Groningen aus, in der sich das Trio als Künstlerinitiative Observatorium präsentierte.[6] 1997 war es soweit Observatorium als Partnerschaft des Landes,[7] und 2015 wurden sie von der Innenarchitektin Lieven Poutsma zur Verfügung gestellt.
Ausstellungen, eine Auswahl
- 1990. Duende GoepAusstellung 4. bis 7. Okt 1990, Duende Studiokollektiv Rotterdam.[3]
- 1991. Theo Poel, Andre Dekker, Gemälde. Die Veen, Rotterdam.[8]
- 1993. Gruppenausstellung, De Pelmolen, Vlaardingen. Mit Arbeiten von Allard Budding, Geert van de Camp, Paul Cox, André Dekker, Leo de Goede, Herman Lamers, Sjoukje Schaafsma, Lodewijk Thijsen und Maja Zomer.[9]
- 1994. Observatoriumsinstallation von André Dekker, Ruud Reutelingsperger und Geert van de Camp. Galerie Ziegler, Groningen.[6]
Publikationen, eine Auswahl
- André Dekker & Über Lucas. Zeitweiliges Treffen : aktuelle Kunst aus Frankfurt = aktuelle Kunst aus Frankfurt. Zentrum für Bildende Kunst, 1988.
- André Dekker, Sternwarte, Geert van de Camp, Große Zeitstücke, 010 Verlage, Rotterdam, 2010.
- André Dekker, Warten auf den Fluss, Klartext Verlag-Essen, 2011.
- André Dekker, Der grüne Schatten, Urbane Kunst Ruhr, 2013.
- André Dekker, Zollverein-Park, Walther-König-Verlag, 2017.
- André Dekker, Versteckte Landschaft, Jap-Sam-Bücher, 2017.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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