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Andy Goodrich | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Andrew Lee Goodrich | |||
| Geboren | Memphis, 17. Januar 1928 | |||
| Verstorben | Bryn Mawr, 19. Oktober 2008 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Musikpädagoge, Professor | |||
| Instrumente) | Alt-Saxophon | |||
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Andrew Lee Goodrich (Memphis, Tennessee), 17. Januar1928 – Bryn Mawr, 19. Oktober2008) war ein amerikanischJazz-Altsaxophonist, Musikpädagoge und Professor.
Biografie
Andy Goodrich zählt zu den Veteranen des Jazzkreises von Chicago. Er studierte an der Tennessee State University. Dann erfüllte er sich in Korea seinen Militärdienst und zog nach Nashville, Tennessee)wo er zehn Jahre lang Musik an öffentlichen Schulen unterrichtete. Er war Mitglied der Afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung und wechselte zum Michigan State University, wo er 1969 promovierte. Anschließend arbeitete er als Lehrer an der Universität von Maryland. Goodrich unterrichtete bei Booker Little, Charles Lloyd und Harold Mabern. Mit Robert Harris schuf er das erste Programm für Afroamerikaner Musik als Abendvortrag an der Michigan State University. Später zog er nach Chicago und konzentrierte sich nach seiner Pensionierung in den 1990er Jahren auf seine Arbeit als Musiker. Das erste Album wurde erst 1996 veröffentlicht Mutterloses Kind unter seinem eigenen Namen Delmark-Datensätze mit Eddie HendersonHarold Mabern, James Williams, Buster Williams und Billy Hart.
Goodrichs Saxophonstil wurde beeinflusst von Eddie Vinson, Charlie Parker, Sonny Stitt und Benny Carter.
Versterben
Andy Goodrich starb im Oktober 2008 im Alter von 80 Jahren.
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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