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Angelo Zomegnan (Desio, 1955) ist ein Italienisch Sportjournalist und Sportdirektor. 1979 trat er als Journalist bei der Sportzeitung ein La Gazzetta dello Sport. Mehrere Jahrzehnte lang besiegte er alle großen Sportereignisse wie die Tour durch Italien, das Runde Frankreich und der Olympia. Nach ein paar Beförderungen wurde er 2003 stellvertretender Leiter der Zeitung. Darüber hinaus hat Zomegnan mehrere Bücher über Sport und während der die 80er Autor der Rizzoli-Larousse Enzyklopädie.
Giro
Im 2004 er wurde Direktor der Tour durch Italien ein Match, das seit 1909 wird von der Zeitung organisiert, für die er bereits gearbeitet hat. Darüber hinaus ist er als Radsport-Eventmanager des Dachverbandes RCS Sport auch verantwortlich für Mailand-San Remo, das Tour durch die Lombardei und Tirreno-Adriatico. Schon bald erhielt er die Kritik, dass gerade der Giro d'Italia immer zu hart sei, wo nur die mediale Aufmerksamkeit im Fokus stehe.
Kritisiert wurden beispielsweise die unbefestigten Straßen, die zahlreichen Zeitfahren und die vielen Anstiege. So geht's Giro 2011 bereits zum Zeitpunkt der Aufführung (2010) als unmenschlich schwer empfunden.[1] Kritik, die nach dem tragischen Unfall im gleichen Giro wenige Monate später geschärft wurde. Dann kam die Belgier Fahrer Wouter Weylandt bei einem Crash sterben.
Als Folge der besagten Kritik trat Zomegnan Ende Juli 2011 als Direktor des Giro zurück.[2]
Externe Links
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