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Anje Lok | ||||
| Geboren | 8. Dezember1903, Siegerswoude | |||
| Verstorben | 19. Mai1944, Ravenswoud | |||
| Land | Die Niederlande | |||
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Andries (Anje) Lok (Siegerswoude, 8. Dezember1903 - Ravenswoud, 19. Mai1944) war ein Niederländisch Lehrer und Widerstandskämpfer in dem Zweiter Weltkrieg. Er war das Opfer von a Silbertanne Mord. Er wurde vor den Augen seiner Frau und seiner Kinder erschossen.
Lebenszyklus
Lok wurde als zweites in einer Familie mit sieben Kindern geboren. 1924 schloss er sein Studium an der Pädagogischen Hochschule ab Drachen.Er arbeitete vorübergehend an einer Schule in Hornstern Zwaag und danach bekam er eine feste Anstellung in Frachterwijk. Lok ist seit 1930 Leiter der öffentlichen Grundschule in Ravenswoud.
Lok spielte eine wichtige Rolle im Dorfleben in seiner neuen Heimatstadt. Er war aktives Mitglied der Sozialdemokratische Arbeiterpartei, eine Bereicherung korfball spieler und Gegner des Alkoholkonsums. Lok ging oft in die Natur. Während des Zweiten Weltkriegs engagierte er sich im Widerstand. Er half den Untergetauchten bei der Suche nach einer Unterkunft und stellte ausreichend Gutscheine zur Verfügung. Auch der jüdische Junge Hans Slosch kam in sein Haus. Es wurde an eine andere Adresse verlegt, weil in Lok de .s Schule NSB-Mitglied Uilke Postma hat gearbeitet
In der Nacht zum 19. Mai 1944 klingelten zwei Männer. Sie nahmen Lok mit und erschossen ihn im Garten seines Hauses. Dieses Silbertanne Mord war als Vergeltung für den tödlichen Angriff auf das NSB-Mitglied Kees Harthof bis zum Meppelse Widerstandskämpfer Gert Gunnink eine Woche früher. Wer die beiden Männer waren, wurde nie verraten. Die Namen von Niederländische SS-MännerAdolf de Man und Arien Smith lange im Umlauf. Historiker Inger Schaap nannte es "unwahrscheinlich", dass De Man an Loks Tod beteiligt war. Schaap hielt sich jedoch die Möglichkeit offen, dass Smit an dem Angriff beteiligt war. Postma könnte Loks Namen als Opfer einer Vergeltung fallen gelassen haben. Postma war bei der Landwacht und kannte Hartenhof gut.
Persönlich
Lok war mit Wietske Hoekstra (1904-1977) verheiratet und hatte einen Sohn und eine Tochter.
posthum
Auf der Widerstandsdenkmal Appelscha heißt Lok. In Ravenswoud ein Straßenname und die Schule (Öffentliche Grundschule Meester Lok) nach ihm benannt. 1982 erhielt Lok posthum den Gedenkkreuz des Widerstands.[1]
Der Mord an Lok rückte 2009 mit dem Dokumentarfilm Nie mehr feige Van . erneut ins Rampenlicht Geertjan Lassche. Die Dokumentation handelt von den Kriegsjahren Gert Gunnink. Nie wieder feige fragt Loks Tochter, warum Gunnink sich nach dem Krieg nie an die Familie gewandt habe, woraufhin Gunnink sagt, dass er es nicht gewagt habe.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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