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Anne Woodward
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Anne Woodward, Geburtsname Anne Mathilde van Lom und Künstlername Anne Haenen (Amsterdam, 8. Juni1944) ist ein Holländer Sopran und Philosoph.

Ihr Künstlername Anne Haenen geht auf ihre erste Ehe zurück. Später heiratete sie den Opernsänger Jan Blinkhof, mit dem sie in der Uraufführung von OperDorian Gray von Hans Kox gesungen (30. März 1974).[1] Später heiratete sie den Komponisten Kerry Woodward und trug zur Ausbildung einer Jazzsängerin bei Lucy Woodward.

Sie hat ihre Ausbildung von Corry Bijster zum Konservatorium von Amsterdam, wo sie 1971 ihr Solistendiplom cum laude ablegte. Schon vorher stand sie auf der Bühne, wie 1968 im Anne Frank Haus.[2] Dann nahm sie Unterricht bei Vera Rosza in London. In ihrer Gesangskarriere hat sie viel darauf geachtet Klassische Musik des 20. Jahrhunderts. So sang sie Musik aus Luciano Berio und John Cage, sie sang seinen Gottesdienst Solo I in einer Ballettaufführung mit Choreografie von Hans van Manen. Es folgten zahlreiche Opernrollen. Ihre damals erfolgreiche Rolle war in La Voix human (ein dramatischer Monolog) von Francis Poulenc in einer Opernstudio-Produktion. Sie sang dieses Werk auch in der Carnegie Hall im New York. In den USA sang sie auch mit dem Boston Symphony Orchestra geführt von Colin Davis im persönlich von Igor Strawinsky. Zurück in den Niederlanden sang sie in Pelléas und Melisande von Claude Debussy.

Ab 1979 war sie Lehrerin an der Konservatorium von Enschede. Zu ihren Schülern zählten Claudia Patacca, Sinan Vural, Almuth Herbst und Martine Salomons. Zu dieser Zeit versuchte sie, ihre schauspielerischen Talente bei Auftritten in der MusicalDer Klub, eine Rolle, die sie übernommen hatte Annet Nieuwenhuyzen.

Bilder von ihr sind im Fernsehfilm Muziektheater zu finden: Dada (1979) und der Dokumentarfilm Zeitgenössisch (1973). Ihre Stimme ist auf einer begrenzten Anzahl von Aufnahmen zu finden. Simeon ten Holt schrieb ..a/.ta-lon besonders für sie und sie Asko-Ensemble.

1999, nach ihrer Gesangs- und Lehrtätigkeit, wandte sie sich an Philosophie , promovierte cum laude und trug zum Buch bei Die Kunst Nietzsches (2014) über Friedrich Nietzsche, wofür auch Anne Borsboom und Piet Steenbakkers beigetragen.