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Das Annenborch oder Sinte-Annenborch war von 1485 bis 1572 a Kloster der Schwestern Erhabenheiten im Rosmalen. Das Gebäude war ursprünglich ein Festung dass der Name Rodenborch Bohrung und muss um 1400 gebaut worden sein Vorburg für ein Elternteil Mottenschloss.[1] Reste davon wurden 1986 bei archäologischen Forschungen vor dem Bau des Stadtteils gefunden überläet.[1] Auf dem verbliebenen Burgberg befindet sich ein monumentaler Holländische Limettewohl aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Geschichte
Die Burg wurde 1444 als Eigentum des Knappen Aert Heijm(e) erwähnt.[1] Durch die Heirat seiner Tochter Aleijt gelangte das Anwesen in die Hände von Herman van Bronkhorst.[2] 1484 ging er von Hendrik die Bije in die Hände von Jan van Baexen (in den Originaldokumenten als Johannes Wouters van Baecx erwähnt), späterer Herr von Rosmalen.[1][3][Anmerkung 1] Er verkaufte das Schloss 1485 für 1200 Rheinische Gulden an Pfarrer Arnoldus, Sohn des verstorbenen Petrus Michiels, mit dem Ziel, für das überfüllte Kloster Bethaniën auf dem Windmolenberg in . ein neues Kloster zu errichten 's-Hertogenbosch. Als Arnoldus ihm 450 rheinische Gulden schuldete, vergab ihm Jan van Baexen diesen Betrag, knüpfte jedoch zusätzliche Bedingungen an den Verkauf. Eine dieser Bedingungen war, dass der Name der Burg geändert wurde in Sunte-Annenborch.[3] Eine zweite Bedingung war, dass Jan van Baexen seinen Namen zusammen mit dem von Arnoldus als Stifter des Klosters eintragen lassen wollte.[Anmerkung 2] Die Gründung des Klosters wurde am 14. Januar 1486 vom Bischof der Diözese Lüttich.[3] Erst 1505 zogen die ersten Schwestern aus Den Bosch in das Kloster in Rosmalen ein.[3][Notiz 3]
1543 war die Zahl der Nonnen auf sechs geschrumpft, aber in diesem Jahr wurden sie durch die Helmond ausgewanderte Augustinerinnen aus dem Kloster Unsere Liebe Frau in Hage, die im Zusammenhang mit der Verteidigung der Stadt gegen Maarten van Rossum war dem Erdboden gleichgemacht worden.[3] 1571 kamen fünf weitere Schwestern aus dem Kloster Heilige Anna im Driel zum Kloster Rosmalen. Im 1572 wurde im Annenborch von Unterstützern der Reformation legte Feuer, und die Nonnen wurden vertrieben.[Anmerkung 4] Mit Hilfe von Rosmalenaren kehrten die 21 Schwestern nach 's-Hertogenbosch zurück. Dort haben sie im Haus neuen Unterschlupf gefunden Die Cluijt, Daneben Kloster Bogard in dem Verwersstraat. 1588 bekamen sie sogar das inzwischen fast entvölkerte Kloster Bogarden.[3]
Über die Ruine und Zerstörung der Burg ist mit Sicherheit wenig bekannt. Es ist von einem Brand im Jahr 1669 die Rede, bei dem das Haus Sint-Annenborch abbrannte, wonach die Überreste in Bauernhof.[4] Aufgrund seiner hohen Lage in der Landschaft hätte der Hof eine wichtige Rolle bei den vielen Überschwemmungen durch die Gittergewebe. Am 20. Juli 1767 wurde das Haus bei einem schweren Sturm schwer beschädigt, doch noch 1778 wurde eine Verordnung erlassen, die vorsah, dass der Besitzer des Hofes bei Hochwasser mit der Fähre ins Dorf fahren durfte. Gewandert durfte dienen.[4] Auf der Bildliche Karte der Polder von Nuland, Rosmalen und Orthen mit dem Polder van der Eigen von Johan Camp, um 1790, das Haus ist noch signiert.[5]
Ergebnisse der archäologischen Forschung
In den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts fand in der Gegend eine Flurbereinigung statt. Teile des Geländes wurden planiert, wobei die gefundenen Mauerreste undokumentiert entfernt wurden. In den 1970er Jahren wurde das Gelände mit den Resten der Burg als archäologisches Denkmal geschützt. Spätere Erkundungen ergaben, dass die Grenzen des Denkmals zu eng waren. Aufgrund der Planungen für das neue Wohngebiet von Overlaet war der außerhalb des Denkmals liegende Teil der Reste bedroht, so dass im April und Mai 1986 archäologische Untersuchungen an der Stätte durchgeführt wurden.
Im Hügel mit der Linde wurden keine Ausgrabungen gemacht, sondern an der Nordseite ein Probegraben ausgehoben, um sich ein Bild von seiner Struktur zu machen. Deutlich wurde auch, dass der Hügel zunächst von einem Wassergraben umgeben war. Vermutlich die erste Burg, a Mottenschloss aus dem dreizehnten Jahrhundert. Auf der Nordseite des Hügels wurde eine 26 mal 20 Meter große ummauerte Stelle gefunden, die von einem sieben bis zehn Meter breiten Wassergraben umgeben war. Die Mauern müssen um 1400 gebaut worden sein, wenn Vorburg an der bestehenden Motte. In der südwestlichen Ecke des ummauerten Geländes wurde ein Brunnen gefunden. An der Südseite dieses Anbaus, unmittelbar gegenüber der Motte, wurden die Reste von zwei halbrunden Tortürmen gefunden. An dieser Stelle muss es eine Brücke über den Graben gegeben haben, die die Motte mit der Vorburg verband. Auch an der Nordseite der Vorburg befand sich eine Brücke. Es wurde von einem Torhaus außerhalb des Grabens verteidigt. Um die Vorburg und die Motte herum gab es einen zweiten Graben. Der innere und der äußere Graben waren durch einen acht bis zehn Meter breiten Erdstreifen voneinander getrennt. Die Vorburg fungierte vermutlich bald als Hauptburg. Um 1500 wurde der Kanal an der Süd- und Westseite mit Flügeln versehen. Die dafür benötigten sehr schweren Fundamente wurden bei den Ausgrabungen gefunden.[1]
Verweise auf die Namen
Die Namen Rodenborch und Annenborch erscheinen noch im heutigen Rosmalen:
- Anneburgweg, die Straße nördlich von Overlaet.
- Annenborch, Pflegezentrum Rosmalen.
- Hochschule Rodenborch, Realschule in Rosmalen.
- Rodenborchweg, die Straße von der Markt in Rosmalen bis zum Kreisverkehr mit dem niedriger Himmel, von Overlaet.
Externe Links
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