WikiDer > Antaios
antaios (Anti in dem Berber, Antäus in dem Latein) war bei beiden Griechen, das Römer, als die Berber ein mythologischer Held, der der Legende nach der Sohn der Landgöttin war Gaia und der Meeresgott Poseidon (der Gott des Wassers und des Meeres). Tinga war seine Frau.
Geschichte
Antaios war ein Riese etwa 30 Meter lang und war der Beschützer des Landes der Berber gegen die Außerirdischen, die planten, in das Berberland einzudringen. Der Legende nach war er ein unschlagbarer Riese. Er konnte seine Kraft jederzeit erneuern, indem er ins Land zurückkehrte und seinen Körper mit Sand salbte. So blieb er unschlagbar, solange es niemandem gelang, sein Machtgeheimnis zu lüften. Aber nach anderen Legenden soll der griechische Halbgott Herakles endlich in der Lage sein, dieses Geheimnis zu lüften und dann konnte er ihn besiegen. Einige Mythologen argumentieren, dass dieser Kampf in Nordafrika, In der Gegend von Tanger, aufgetreten. Einige Forscher halten sein Grab für mzura, in der Nähe Ithnayn Sidi Alyamnic, war mal. Dieses Grabmal ist der enormen Höhe des Antaios eindrucksvoll angepasst.
Auch nach den griechischen Mythen, die von der Schlacht von Antaios und Herakles erzählen, Mutter Erde (Gaia) und Poseidon die Eltern von Antaios. Antaios forderte Fremde auf, gegen ihn zu ringen. Immer wenn es jemandem gelang, Antaios zu Boden zu schlagen, erhielt Antaios von seiner Mutter neue Kräfte und schaffte es, den Schädel des Fremden mit neuen Kräften zu brechen. Schließlich wollte er mit diesen Schädeln einen Tempel für seinen Vater bauen.
Das wollte er auch mit Herakles machen. Wenn dieser mit den goldenen Äpfeln aus dem Garten der Hesperiden reiste zurück nach Mykene, Herakles kam in ein Dorf, wo die Leute Angst vor Antaios hatten. Herakles ging in seine Höhle und forderte den Riesen zum Kampf heraus. Nach einem langen Kampf zwischen diesen beiden Unbesiegbaren erkannte Heracles die Gabelung und tötete schließlich Antaios durch ihn. heben...
Herakles, nachdem er Antaios getötet hatte, verband sich mit seiner Frau Tinga und zeugte von ihr Sufax, von dem die libyschen Könige abstammen würden.
Literatur
- Antäus, in: Encyclopædia Britannica
- Antäus, in: Wörterbuch der griechischen und römischen Biographie und Mythologie, 1870.
- Konrad Wernicke: Antaios 1, in: Paulys Realencyclopädie der klassischen Altertumswissenschaft, Band I,2, Stuttgart 1894.
- Hans Motorhaube: antaios, im: Lexikon der ägyptischen Religionsgeschichte, Hamburg 2000, ISBN 3-937872-08-6 .
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