WikiDer > Antiarch
| Antiarchie Fossil Aussehen: Silur - Devon | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Yunnanolepis, Wiederaufbau | |||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||
| |||||||||||
| Auftrag | |||||||||||
| Antiarch † Bewältigen | |||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||
| Antiarchie auf | |||||||||||
| |||||||||||
Antiarchie Bereich Auftrag von ausgestorbenAngeln von dem Silur und Devon, gehört zu placodermen. Die Placoderms hatten alle eine charakteristische Rüstung aus Knochenplatten, aber die Antiarchi nahmen den Kuchen. Sie hatten eine Rüstung, die den gesamten Kopf umfasste und nur die Augen unbedeckt ließen. Alle Antiarchi waren unterste Bewohner. Die meisten Arten waren Süßwassertiere. Im Unterdevon sind Fossilien aus Antiarchi noch relativ selten, aber aus dem Mittel- und Oberdevon ist eine große Artenvielfalt bekannt.
Das wissenschaftlicher Name Antiarchi bedeutet "falsch mit Erdbewohnern". Der Name wurde von dem amerikanischen Paläontologen geprägt Edward Trinker Cope, der die Fossilien falsch orientierte und dachte, dass der Anus bei diesen Tieren oben war.
Aussehen
Der Antiarchi hatte eine Rüstung um den Kopf und den vorderen Teil des Körpers. Für die dicht beieinander liegenden Augen und Nasenlöcher war eine ovale Öffnung im Kopfpanzer offen gelassen worden. Es gab weitere Öffnungen für die stielförmigen Brustflossen, die selbst ebenfalls mit Panzerung bedeckt waren und daher im Aussehen den Krallen einer Krabbe ähnelten. Bei den meisten Arten gab es ein Gelenk oder einen Knick in der Mitte der Brustflossen. Der Zweck dieser beinartigen Flossen ist unklar. Sie haben möglicherweise dazu gedient, sich in den Boden einzugraben oder Raubtiere wie z Seeskorpione auf Distanz zu halten.
Antiarchi hatte einen vergleichsweise kleinen Kopf mit dem Mund auf der Unterseite. Bei einigen Arten, wie z Bothriolepis, der Schwanz war komplett unbedeckt. Bei anderen Arten, wie z Pterichthyodes, der Schwanz war mit Schuppen bedeckt. Die meisten Arten waren 20 bis 30 cm lang. Die größeren Arten können bis zu 1 m lang werden.
Externe Links
|