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Apostelgroeve
der Eingang zum Steinbruch des Apostels

Das Steinbruch des Apostels, Louberg-Steinbruch, Steinbruch Apostelhoeve oder Höhle der Apostelfarm ist ein ehemaliger Limburger Mergelbruch In Holländisch Süd-Limburg in der Gemeinschaft Maastricht. Der Steinbruch liegt in der westlichen Talwand des jekerdal und am Nordosthang des Louwberg.

Der Steinbruch liegt am Fuße des Hanges unterhalb der Apostelhoeve auf der Straße von dieser Farm Richtung Hoeve Nekum.

Etwa 650 Meter nördlich liegen die Steinbruch Theunissen I und Steinbruch Theunissen II und ca. 500 Meter südlich liegt die Steinbruch Fallenberg.[1]

Geschichte

1770 auf der Apostelhoeve, Blockbrecher zur Gewinnung von Kalksteinblöcken als Baumaterial wurde ein neuer Steinbruch errichtet.[2]

1772 wurde ein neuer Eingang gebaut, da der alte Eingang einsturzgefährdet war.[2]

1777 wurde der Abbau des Steinbruchs eingestellt.[2]

Nach dem Zweiter Weltkrieg bis 1975 wurde der Steinbruch als Pilzfarm.[2]

1981 wurde der Steinbruch mit einem Zaun geschlossen. Der Steinbruch wurde das erste Fledermausschutzgebiet der Studiengruppe Unterirdische Kalksteinbrüche. Auch im Jahr 1981 die Koelebos-Steinbruch und der Wurzelbruch von der Studiengruppe als Reserve verwaltet.[3][4]

Steinbruch

Der Steinbruch liegt größtenteils unter der Apostelhoeve und hat zwei Etagen.[2]

Der Eingang zum Steinbruch ist so verschlossen, dass Fledermäuse den Steinbruch als Wohnort zu nutzen.

Der Leiter des Steinbruchs ist der is D. C. van Schaïk . Stiftung. 2017 wurde der Steinbruch auf Sicherheit untersucht und teilweise freigegeben.[5]

Geologie

Der Steinbruch des Apostels ist in der Maastricht-Formation. Das Obergeschoss ist in die geschnitzt Kalkstein von Meerssen und die untere Etage im Kalkstein von Nekum. Zwischen den beiden Etagen ist ein hartes Tau-Schicht 90 Zentimeter dick, das ist der Horizont des Zaubernden.[2][3]

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