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Apostolinnen

Das Kongregation der Apostolischen Schwestern, tatsächlich Kongregation der Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis, wurde in 1680 gegründet bei Antwerpen von der "gottesfürchtigen Tochter" Agnes Baliques (1641-1700). Die ersten Apostel waren keine wirklichen Ordensleute, weil sie keine klösterlichen Gelübde hatten. Die Apostel widmeten sich den Übungen der Frömmigkeit, dem inneren Leben und den geistlichen und körperlichen Werken der Barmherzigkeit. Mit Einkommen aus Klöppelspitze sie errichteten Armenschulen und Büßerheime.

Brüssel bekam 1691 eine Einrichtung und im selben Jahr folgte eine Niederlassung in Mechelen. 1692 kam es zu Meinungsverschiedenheiten und viele Mitglieder verließen die Gemeinde. Die Gemeinde erholte sich jedoch und wandte sich mehr und mehr der Bildung zu. Die Apostolinen weiteten sich schnell über das hinaus aus Diözese Antwerpen, in dem Erzdiözese Mechelen und in den Diözesen Gent und Brügge.

Die Klöster der Apostolinen waren 1797 unten Französische Regel abgeschafft. Es gelang den ehemaligen Schwestern jedoch, miteinander in Kontakt zu bleiben und in besseren Zeiten das Ordensleben in . wieder aufzunehmen Berchem Biene Oudenaarde (1842), Antwerpen, Mecheln und Brügge. Das Mutterhaus von Berchem wurde in . gebaut 1892 zu Gent auf den Petersplatz verlegt.

Marolles

Die Schwestern scheinen ihren Namen dem hinterlassen zu haben Brüssel Arbeiterviertel Marolles. Tatsächlich war es die verwandte the Kongregation der Maricolen-Schwestern die im Volksmund "Marolles" oder "Marullen" genannt wurde, aber nie in Brüssel aktiv war. Die Apostel waren auch Marienanbeter (Maria Colentes), daher die Verwirrung. Das Haus in den Marolles existierte nur von 1691 bis 1715, wenn überhaupt nicht.

Siehe auch

Externer Link

Literatur

  • Constant Van De Wiel, "Three Centuries of Apostolines. Records", in: Unser spirituelles Erbe, 1979, Nr. 53, p. 304-311
  • Unzufriedenheit und Unruhe in den eigenen Reihen (1690-1759); von Toon Quaghebeur und Jan Roegiers; im Die Erzdiözese Mechelen-Brüssel, Teil 1, 2009, s. 202