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Das gemeinnützige OrganisationSpitzenzentrum wurde gegründet in 1970 mit dem Hauptziel 1717 bis zum Schwestern Apostel zu Brügge um die berufsbegleitende Ausbildung fortzusetzen. Seitdem garantiert es verschiedene Formen von Handarbeit Seite. Im Laufe der Jahre sind Kompetenz und Bekanntheit so weit gewachsen, dass sich das Spitzenzentrum weltweit als einzige echte Referenz für handgemachte Spitzen in verschiedenen Disziplinen profilieren konnte.
Das Spitzenmuseum befand sich ursprünglich im restaurierten Armenhäuser wo vor 50 Jahren noch alte Klöpplerinnen lebten, im Schatten der Jerusalem-Kirche. Am 19. September 2014 wurde das neue Spitzenzentrum in . eröffnet Ballstraße 16 in der renovierten alten Spitzenschule der Apostolischen Schwestern. Das ganze Jahr über gibt es eine ständige Ausstellung verschiedener Spitzenarten. Diese Stücke werden regelmäßig durch Wechselausstellungen ergänzt. Je nach Thema handelt es sich um Spitzenstücke aus nationalen und internationalen Sammlungen.
Geschichte
Loslegen 18. Jahrhundert In Brügge herrschte eine Hungersnot. Es wurden eine Reihe von Initiativen gestartet, um das Einkommen der Arbeiter zu erhöhen. Eine dieser Initiativen war die Gründung einer Spitzenschule für Klöppelarbeiter im Jahr 1717. Bishop Hendrik Joseph van Susteren appellierte dafür an die Apostolischen Schwestern. Der Unterricht wurde sowohl in Tages- als auch in Abendklassen gegeben, um so viele Frauen wie möglich zu erreichen
Diese Schule florierte und wurde erweitert. unten Kaiser Joseph II viele Klöster wurden abgeschafft. Aber weil die Schule einen sozialen Zweck hatte, durfte sie weiterarbeiten und wachsen. Im Jahr 1860 hatte die Schule 400 Schüler, die verschiedene Arten von Spitzen herstellen lernten.
Die Schule war während der Erster Weltkrieg, nur um 1922 wieder anzufangen. Vor allem bei ihrem Neustart gab es großen Zuspruch, so dass die Apostolinnen-Schwestern eine neue Schule bauen mussten. Ab 1930 kam es jedoch aufgrund des Aufkommens der Maschinenspitze zu einem Rückgang. Der Tagesunterricht wurde ab 1933 auf einen Tag pro Woche reduziert. Der Abendunterricht blieb unverändert. 1961 wurde der Tagesunterricht sogar ganz eingestellt. 1970 wurde das Spitzenzentrum gegründet, um die Aufgaben der Apostolischen Schwestern zu übernehmen.