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Ardie ist ein historisches DeutscheMotorradmarke. Ardie Motoren Werk AG, Nürnberg (1919-1958).
Ardie RBK 505 Bergfreund von 1936 |
Diese Ardie BD 175 wurde ab 1952 produziert |
Ardie BD201 von 1954 |
Es war ein Deutsche Fabrik gegründet von ArNein Dastrich, der an erster Stelle steht britischPremierminister-Fahrradfabrik und später in Nürnberg Biene TWN haben gearbeitet. Als er sich selbstständig machte, fertigte er zuerst einen 288 ccm Zweitakt Motorrad. Im 1922 Dietrich starb bei einer Probefahrt.
Das Unternehmen war 1923 von Leopold Bendit übernommen. Von 1925 Es gab viele verschiedene Modelle von 350 ccm. Bendit umgestellt auf switched Viertaktblöcke und von 1929 Modelle von 350 bis 1000 ccm erschienen. Die Motorblöcke kamen nicht mehr aus unserem eigenen Werk, sondern aus JAP, mit Getrieben von Burman und Vergaser von Binks.
In den dreißiger Jahren wurden auch leichte Zweitakter ab 123 ccm mit Sturmey-Archer- und Sachs-Einbaumotoren. Aufgrund der Wirtschaftskrise und der hohen Einfuhrzölle auf ausländische Motorblöcke, 1934 nur deutsche Motorräder aus Borke und Küche benutzen. Die jüdische Familie Bendit hatte schon 1932 verkaufte ihren Anteil an Ardie und ging zum Vereinigte Staaten ausgewandert. Die Anteile wurden von Hans Barthel übernommen. Auch der ehemalige Ardie-Händler Franz Diller trat in die Geschäftsführung ein. Er war ein Zweitaktspezialist. Ardie würde deshalb wieder selbstentwickelte Zweitaktmotoren einsetzen.
Von 1935 eingebaut wurde der Flachkolben-Zweitakt mit Querspülung, entwickelt von Franz Diller und Norbert Riedel, in den Hubräumen 124, 172, 194, 244- und 344 ccm.
In dem Zweiter Weltkrieg Die Produktion wurde geschlossen, um Platz für die Kriegsproduktion zu schaffen. Nicht bis 1948 die Alliierten erlaubten wieder die Herstellung von Motorrädern bis 250 ccm.
Inzwischen war Leo Bendit wohl wieder Berater der Marke (und die Familie Barthel war von den Alliierten aus dem Unternehmen vertrieben worden). Anfang der 1950er Jahre begann die Zusammenarbeit mit der Marke brand Durkopp, ebenfalls im Besitz der Familie Barthel, die auch Ardie zurückkaufte. Außerdem kam Dr. Paul Noack und entwickelte neue Motorblöcke. Viele Modelle wurden von beiden Fabriken produziert und unter ihren eigenen Marken verkauft (siehe Abzeichen-Engineering). Es wurden noch mehrere Modelle bis 350 ccm produziert, aber rückläufige Verkaufszahlen zwangen beide Marken zum Umstieg auf Mopeds.
Im 1956 Die Produktion wurde eingestellt, der Verkauf jedoch fortgesetzt, bis 1958 durch.
Spot und Spitznamen
In Deutschland: Minimum für die Modelle um 1920, wegen der roten Farbe, die die Maschinen an Feuerlöscher der Marke Minimax erinnern ließ.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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