WikiDer > Ascothoracida
| Ascothorsäuren | |||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||
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| Infraklasse | |||||||||||
| Ascothorsäuren Lacaze-Duthiers, 1880 | |||||||||||
| Ascothorsäuren auf | |||||||||||
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Ascothorsäuren Gehören zur Krebstiere. Die Mitglieder dieser Infraklasse[1] sind marine Ekto- und Endoparasiten von Höhlentiere und Stachelhäuter.[2]
Anatomie
Die Tiere bestehen aus einem Kopf, einem Brustkorb (pereon) und ein Bauch (pleon). Der Kopf hat kein Podest und die Augen sind nicht gestielt. Bei Jugendlichen fehlen manchmal die Augen. Ein Nauplienauge kann in der vorhanden sein oder nicht nauplius Bühne. Das erste Antenne ist einarmig mit einem gut entwickelten Exopodite, der manchmal sogar eine Greiffunktion hat. In Erwachsenenformen ist die zweite Antenne stark reduziert oder fehlen. Die Mundwerkzeuge sind stark zu einer Art Schnauze modifiziert.
Eine Muschel Panzer vorhanden ist oder nicht. Falls vorhanden, umschließt es Kopf und Brustkorb. Es gibt 3 bis 6 Paare ein- oder zweiarmiger, nicht-blättriger Pereopoden.
Der Bauch besteht aus fünf Somiten. Es gibt keine Epimere und keine Pleopoden. Es gibt ein Paar gut entwickelte Uropoden und ein telson wird vermisst.
Entwicklung
Nach dem Schlüpfen häuten sich die Nauplien in verschiedenen Stadien zu einer typischen ascothraziden Larve, die wie ihre Verwandten die Cirripedia und der facetotecta sogenannte Gitterorgane (Gitterorgane) auf dem Kopfschild besitzen. Diese Gitterorgane bilden a Autapomorphie für die Thecostraca aber ihr evolutionärer Ursprung und mögliche Homologe in anderen Krebstieren bleiben unbekannt. Der Kopfschild der Nauplien trägt immer zwei Paar Borsten, die sich ventral nahe der Mittellinie befinden. Jeder dieser Borsten hat eine Pore. Positions-, strukturelle und ontogenetische Hinweise deuten darauf hin, dass diese Borsten in allen untersuchten Arten homolog sind und dass sie Vorläufer der beiden vorderen Paare von Gitterorganen des nachfolgenden Larvenstadiums darstellen. Gitterorgane erscheinen somit als sehr komplexe Sinnesorgane, die in den meisten Fällen alle äußerlichen Ähnlichkeiten mit einem seta verloren haben.[3]
Aussehen und Ökologie
Ascothoraciden kommen weltweit vor.
Sie sind marine Ekto- und Endoparasiten von Höhlentiere und Stachelhäuter.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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