WikiDer > Astrolepis

Astrolepis
Astrolepsie
Astrolepis sinuata
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klade:Tracheophyta
Klade:Euphyllophyta
Klade:monolophyta
Klasse:Polypodiopsiden
Auftrag:Polypodialen
Familie:Pteridaceae (Bandfarnfamilie)
Unterfamilie:Cheilanthoideae
Sex
Astrolepsie
DM. Benham & Windham (1992)
Astrolepis sinuata, Habitus
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Astrolepsie aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie

Astrolepsie ist ein Sex mit sechs TypenFarne von dem Bandfarnfamilie(Pteridaceae).

Sein Lithophyten von heiß, trocken und steinig Biotope ausgehend von Norden-, zentral und Südamerika.

Namensgebung und Etymologie

  • Deutsch: Sternschuppen-Mantelfarne

Das Botanischer NameAstrolepsie ist abgeleitet von der Altgriechisch (Astron), 'Stern' und λεπίς (lepis), 'Schuppe', zu den sternförmigen Schuppen auf den Blättern.

Eigenschaften

Astrolepsie-Arten sind vorherrschend litophytisch Farne mit kurzen, aufrechten bis kriechenden, wenig verzweigten Rhizome, besetzt mit linearen, braunen oder zweifarbigen Schuppen. Das Blätter sind in dichten Bündeln gruppiert, einheitlich, von 10 cm bis 130 cm lang. Das Blattstiel ist strohgelb bis mattbraun, oben abgerundet, spärlich bis dicht beschuppt, mit zwei Leitbündel. Das Blattscheibe ist linear bis linear lanzettlich, einmal aufgesprungen, ledrig, auf der Oberseite zunächst spärlich bis dicht mit sternförmigen Schuppen bedeckt, später glatt, matt graugrün, auf der Unterseite mit überlappenden, lanzettlichen bis ovalen Schuppen bedeckt, darunter sternförmige Schuppen. Die Blattpolster sind meist gestielt, oval, eiförmig bis klein dreieckig, oft mit herzförmiger Basis, meist breiter als 4 mm, Kanten flach und nicht nach unten gewellt.

Das haufenweise sporen werden am Ende des Blattes am Rand der Blätter verstreut nerven, nicht geschützt durch Pseudoindustrie oder echt Deckblätter.

Taxonomie

Die Arten der Gattung Astrolepsie wurden ursprünglich mit den Gattungen in Verbindung gebracht Notholaena oder Cheilanthes klassifiziert. Eine biosystematische Studie von Benham und Windham ab 1992[1] hat jedoch gezeigt, dass diese Arten a monotypisch Gruppe, unterscheidbar unter anderem durch die einst gefiederten Blätter, das doppelte Leitbündel im Blattstiel, die sternförmigen Schuppen und die Anzahl der Chromosomen (n=29).

Die Gattung umfasst derzeit sechs Arten.

Artenliste