WikiDer > Atlas von Loon

Das Atlas von Loon ist ein zusammengesetztes Atlas gebaut vom Amsterdamer Bankier Friedrich Wilhelm von Loon.
Van Loon ist ein Nachkomme der Familie Van Loon.[1] Er ließ den Sammlungsatlas von insgesamt 24 Einbänden beim Amsterdamer Buchbinder einbinden Albert Magnus. Siebzehn Reifen waren im Besitz von Das Schifffahrtsmuseum, vom Buchsammler Anton Mensing. 1995 erwarb das Museum die Band bei einer Auktion in New York Großer Atlas, Inhalt une parfaicte description du mondmaritime of Hydrographie générale de toute la Terre erstellt von Johannes Janssonius.[2] Zwei Bänder befinden sich im Museum Van Loon in Amsterdam. Die anderen vier Bände befinden sich in niederländischen Bibliotheken.
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Schifffahrtsmuseum teilen
- Teile I bis IX: Niederländische Ausgabe von Joan BlauGroßer Atlas zwischen 1663 und 1665 veröffentlicht.
- Teile X, XI und XII:Blau Stadtbücher Italiens über den Kirchenstaat, Rom und die Königreich Neapel und Sizilien, alle drei von 1663.
- Teile XIII und XIV: Zwei Bände der französischen Ausgabe von BlauAtlas Major zu Frankreich und der Schweiz, ebenfalls ab 1663.
- Teile XV und XVI:BlauTheater der Städte über die nördlichen und südlichen Niederlande, veröffentlicht 1649.
- Teil XVII: Die französische Ausgabe von Johannes Janssonius' Meeresatlas ab 1657.
- Teil XVIII:Pieter Goos' Meeresatlas oder Wasserwelt ab 1676.
In anderen Sammlungen teilen
- Flandria illustrata von Anthony Sanderus, Teil II, (1644), Königliche Bibliothek von Belgien.
- Rerum pro Oktenium von Barlaus (1644) (Privatsammlung).
- Théâtre du Monde VI Inhalt le vieil monde von Janssonius, Teil 6 von ihm Französischer Atlas Novus, Universitätsbibliothek Amsterdam.
- Neuer hoher Meeresspiegel von Pieter Goos (1641), Universitätsbibliothek Amsterdam.
- Die zwei Teile Theaterstatus Sabaudic von blau (1682), Museum Van Loon[3].
Siehe auch
Verweise
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