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Auke Hettema | ||||
Hettema und Hans IJdo beim Prix de Rome 1951. Arbeit zwischen den beiden Männern Blinde. | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Leeuwarden, 7. Dezember1927 | |||
| Verstorben | Amsterdam, 19. Mai2004 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| RKD-Profil | ||||
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Auke Hettema (Leeuwarden, 7. Dezember1927 – Amsterdam, 19. Mai2004) war ein Holländer Bildhauer.[1]
Leben und Arbeiten
Auke Hettema war ein Sohn des Buchhalters Cor Hettema und Tettje van Randen. Er besuchte die hbs in Leeuwarden und war wie sein Zwillingsbruder Renze Hettemaein begeisterter Zeichner. Ausgeliehene Kunstbücher weckten das Interesse für die Bildhauerei. Er hat Kontakt aufgenommen Bertus Sondaar und kam durch ihn mit verschiedenen Bildhauern in Kontakt. Er arbeitete als Assistent bei Sondaar, Jan Havermans, Mari Andriessen und Han Wezelaar.[2] Ab 1947 studierte er zeitgleich mit seinem Zwillingsbruder Bildhauerei u.a. beim Professor Piet Esser zum Nationale Akademie der Schönen Künste in Amsterdam. Er lebte den Rest seines Lebens in Amsterdam.
Hettema gehörte zu der Generation niederländischer Bildhauer, die nach der Zweiter Weltkrieg begann ihre Karriere mit Krieg und WiderstandMonumente, wie das Widerstandsdenkmal in der Prinzengarten in Leeuwarden. Im 1951 er hat gewonnen Prix de Rome, mit Blinde, ein Bild zum Gedenken an einen Augenarzt.[3] So konnte er sich 1952-1953 für einige Zeit in Italien aufhalten. Dort lernte er seine zukünftige Frau kennen, die in Rom Briefe studierte. Hettema unternahm außerdem Studienreisen nach Frankreich (1955) und mit seiner Frau nach Süditalien und Griechenland (1956). Er schuf figurative Skulpturen, darunter Statuen von Hugo de Groot und Willem van Oranje, aber auch abstrakte Werke in den 1960er Jahren.
Hettema wurde Mitglied der Niederländischer BildhauerkreisVon 1959 bis 1965 war er Vorsitzender des Kreises. Er war auch Mitglied und Vorsitzender des niederländischen Illustratorenkreises.
Auke Hettema starb 2004 im Alter von 76 Jahren in Amsterdam. Er wurde begraben auf Friedhof Vredenhof.
Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl)
- Widerstandsdenkmal Wolle Forb netke net forslein 1940 - 1945 (1955), Prinzengarten, Leeuwarden
- Statue Piet Paaltjens (1959), Ecke Haagweg/Klikspaanweg, Führen
- Frau mit Gänsen (1959), Südpark, 's-Hertogenbosch
- Multatuli / Max Havelaar (1960), erste Medaille für den Verein für Penning Art
- Kampf gegen Engel (1964), Heijendaal-Haus am Geert Grooteplein in Nimwegen
- Elf-Städte-Fahrer (1966), Fryslânplein in der Nähe der Elfstedenhal, Leeuwarden.
- Streitende Geister (1966, aufgestellt 1968), Wilhelmina-Park, Utrecht
- Statue Hugo de Groot (1970), für die Rathaus von Rotterdam
- Wetterwolf (1973), Havenweg in Stavoren
- Der Torfarbeiter (1973), Volta-Straße, Hoogeveen
- Das Friesenpferd (1981), Nieuwestad, Leeuwarden
- dumme Mutter (1989), Platz der törichten Mütter, Osdorp
- Coornhert (1990), Gedenkmünze für die Society for Penning Art
- Statue Jan van Hooff (1992), Markt, Eindhoven
- Statue Wilhelm von Oranien (2003), Im Garten der Prinsenhof (Delft). Enthüllt von Königin Beatrix.
Fotogallerie
Widerstandsdenkmal Wolle Forb netke net forslein 1940 - 1945 (1955), Leeuwarden

Piet Paaltjens (1959), Klick-Spaanweg Leiden

Frau mit Gänsen (1959), Den Bosch
Grabdenkmal (1965), Amsterdam
Elf-Städte-Fahrer (1966), Leeuwarden
Streitende Geister (1968), Utrecht

Hugo de Groot (1970), Rotterdam

Der Torfarbeiter (1973), Hoogeveen
Willem der Schweige, (2003), Delft
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Biografisches Portal:11075390 |