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Es Axelse Gat (ebenfalls Kanal von Axel genannt) war ein Seitenarm des Braakman.
Dieser verlief in östlicher Richtung und stellte den Platz zur Verfügung Axel einer Verbindung zum Meer. Südwestlich und südöstlich von Axel war noch eine riesige Salzwiesengebiet.
Das Axelse Gat entstand gleichzeitig mit dem Braakman, in 1375 und es war, teilweise aufgrund der Überschwemmungen, die um 1585 stattfanden, mit der Hellegat und durch diese Wasserstraße mit Stechpalme.
Geschichte
Besonders in 1790 wurde durch die Gründung der Ost Blijpolder, schneiden Sie diese Wasserstraße ab.
dann in 1827 es Kanal Gent-Terneuzen entstand, das Axelse Gat auf der Höhe von sluiskil aufgestaut mit dem Kapitaldamm. Auf der Ostseite war es Seitenkanal C gebaut, um den Versand an Axel zu ermöglichen. Das ging durch eine Schleuse, die Axelsche Sassing, die am herauskam Axelse Creek. Die Wasserstraße wurde verlängert, als es Seitenkanal nach Hulst, damit auch Stechpalme einen Hafen zurückerobern könnte. Dieser letzte Seitenkanal wurde wegen allerlei Komplikationen nie fertiggestellt.
Auf der Ostseite entstand als Überbleibsel des Axelse Gat ein seichtes Wasser: das Axelse Vlakte. Es gab eine weitere Abzweigung vom Axelse Gat zum to Zwartenhoek-Schleuse, ein Schleusentor die den Ausgang zu dieser Filiale bot. Die Filiale war jedoch 1825 eingepolt (Smidsschorrepolder), mit Öffnung des Grabens. Der Graben war jedoch 1845 auch zurückgefordert, wobei die Emmapolder entstanden.
Dieser diente zur Lagerung von Sand, der beim Ausheben des Kanals Gent-Terneuzen freigesetzt wurde. Bei der Erweiterung dieses Kanals, durchgeführt von 1900-1910 so kam die Dekkerspolder was jedoch kein Polder im eigentlichen Sinne des Wortes ist, da er durch Erhebung entstanden ist.
Auch auf der Westseite des Gent-Terneuzen-Kanals wurde das Axelse Gat nach und nach zurückgewonnen. So geht -von Ost nach West- die- Louisapolder (1844), das Pierssenspolder (1864), das Visartpolder (1869) das Bontepolder (1887) und der Van Wuyckhuisepolder (1912). Das letzte Stück war die Rückgewinnung des Braakman im 1952.
Das Axelse Gatweg im südöstlichen Teil des Braakmanpolders erinnert noch der Name dieses Gewässers.
Am 27. Mai 2013 wurde eine Überführung in der Zufahrtsstraße zum Schleusentunnel in Gebrauch nehmen. Der neue Viadukt trägt den Namen Axelsche Gat, weil er genau dort liegt, wo bis 1864 ein Teil des Axelschen Gat lag. 1864 wurde dieser Teil des Axelschen Gat zurückerobert. Bewusst hat man sich hier für die alte Schreibweise mit "ch" entschieden. Dies liegt daran, dass das ursprüngliche Axelsche Gat bei Einführung der neuen Schreibweise nicht mehr existierte.