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Baarnsche Courant
Baarnse Courant
Erste Ausgabe1895
EigentümerBDU
Auflage4000[1]
ChefredakteurMartin Hoogendoorn
Nationen)Flagge der Niederlande Die Niederlande
Region(en)Bärn
Portal  Portalsymbol  Medien

Das Baarnsche Courant ist eine bezahlte Zeitung, die in der Gemeinde erscheint Bärn. Die Zeitung hat eine Auflage von 4.000 Exemplaren im Jahr 2017 und wurde 123 Jahre lang von Bakker Baarn herausgegeben.[1] Am 1. Januar 2018 wurde das Magazin von BDU.[2] Die Zeitung gehört zu der kleinen Gruppe der Zeitungen, die noch dreimal wöchentlich erscheinen: montags, mittwochs und freitags. Die Zeitung erscheint einmal im Monat in einer Auflage von 12.000 Exemplaren als Tür-zu-Tür-Papier. Der Newsletter der Gemeinde Baarn erscheint als Seiten Gemeinde-News in der Mittwochsausgabe. Auch die Programmierung von RTV Bärn nimmt auf.

Geschichte

Beginn des In 1895 Das gestartete Magazin war der Zaankanter Gerrit Bakker. Er begann in einem Holzgebäude am Allee die elektrische Buch-, Zeitungs- und kommerzielle Druckerei. Um den 1. April desselben Jahres erscheint die erste Ausgabe der Baarnsche Weekbode, Nachrichten- und Werbemagazin für Baarn, Soest, Eemnes und Vuursche. Für 30 Cent alle drei Monate konnte Baarnaars diesen wöchentlich erscheinenden Messenger abonnieren, der jeden Donnerstag erschien. Für dieses Geld erhielten sie 4 Seiten mit fünf Textspalten. Format und Layout entsprachen dem aktuellen Baarnsche Courant. In der ältesten erhaltenen Ausgabe vom 27. August 1897 wurde dem sechzehnten Geburtstag von Königin Wilhelmina viel Aufmerksamkeit gewidmet.[3] Ab April 1898 erschien der Bote unter dem Namen Baarnsche Courant nachdem ein bestehender Baarnsche Courant der Baarner Druckerei Willem Mur geschlossen wurde. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schenkte der Baarnsche Courant Weltnachrichten wie dem Burenkrieg und der Erster Weltkrieg. Auf der Titelseite war eine Serie. Im 1909 Mit der Veröffentlichung des Baarnsch Nieuwsblad wurde die Zeitung erneut zum Konkurrenten. 1921 übergab Bakker die Geschäftsführung an seinen Sohn Frits, der ihm mehr Zeit gab, seine Kolumne "De Raaf van Eemwijk" zu schreiben. Darin kritisierte er Entscheidungen der Kommunalverwaltung und Baarns Zustände.

Letzter Baarnsche Courant im Buchblock: 3. Juni 1983

In den Krisenjahren 1930-1937 konnte sich Bakkers Druckerei vor allem dadurch behaupten, dass die Druckerei Oranje Nassau in der Teding van Berkhoutstraat in Konkurs ging und in der Folge auch die Baarnsch Nieuwsblad verschwunden. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs durfte die Zeitung nur zusammen mit der Soester Courant unter dem Decknamen Der Zeitungsjunge, aber im selben Jahr wurde es von den Deutschen verboten. Das geringere Einkommen der Druckerei wurde teilweise durch den Druck von pastellfarbenen Karten der Bewohner der Da Costalaan ausgeglichen. Willy Schermelé.

Nach dem zweiten Weltkrieg

Im 1945 der Baarnsche Courant kehrte zurück, zuerst zweimal und von 1965 dreimal in der Woche. Geschäftsführer D. H. 1966 übernahm Naafs die Druckerei, 1985 folgte ihm sein Sohn. Die Redaktion des Baarnschen Courant wurde von 1946 auf 1968 durchgeführt von Ad Klijs. Nach ihm kam Simon Zwiep, der die Lokalnachrichten kritisch kommentierte. Er achtete auch auf die Geschichte von Baarn. Am 1. Oktober 1982 ihm folgte Martin Hoogendoorn, der die kritische Kommentierung der Dorfpolitik seiner Vorgänger fortsetzte.

Die alten Bände der Zeitung wurden von Freiwilligen der Historischer Kreis Bärne digitalisiert.[4]