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Bacterievuur
Feuerbrand am Apfel'Gala'
Feuerbrand am Apfel

Feuerbrand, ebenfalls Birnenfeuer genannt, ist ein Pflanzenkrankheitverursacht durch die Bakterien Erwinia amylovora. Kennzeichen der Krankheit sind die braun-schwarze Verfärbung, das Welken und Schrumpfen von blüht, stöbern und Zweige. Die ansteckende Krankheit ist eine Gefahr für den Obstbau. Günstige Bedingungen für das Bakterium können zu einer Epidemie führen. Dies sind eine Temperatur zwischen 18°C ​​und 29°C, eine relative Luftfeuchtigkeit von mehr als 60% (heißes und schwüles Wetter), Stürme und Hagelschauer im Sommer, das Vorhandensein von Blüten und jungen, saftigen Trieben an der Wirtspflanzen.

Meist Birnen und Weißdornen sind anfällig für Feuerbrand. Der alte Name für Feuerbrand ist Birnenfeuer. In den Niederlanden und Belgien gab es in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts eine Kampagne zur Entfernung von infizierten Weißdornen. Dadurch sind viele Weißdornhecken verschwunden. Vor allem Weißdorne, die ursprünglich aus Italien entstanden, erwiesen sich als anfällig. Kontaminationen in (Birnen-)Obstplantagen werden durch konsequente Entfernung des befallenen Holzes bekämpft. Auch sehr feuerbrandempfindlich sind manche Mispelsorten. Diese dürfen ebenso wie der Weißdorn in bestimmten Gebieten zum Schutz des Obst- und Baumanbaus nicht mehr angepflanzt werden.

Ebenfalls Feuerdorn, Apfel, Zierapfel, Quitte, Eberesche, Blaubeere und Wacholderbeere betroffen sein können. Betroffene Pflanzen werden stark zurückgeschnitten oder geerntet. Das infizierte Pflanzenmaterial wird verbrannt. Schnittwerkzeuge werden gereinigt mit cleaned Spirituosen desinfiziert. Gärtner sollten sich und ihre Kleidung nach dem Kontakt mit den Bakterien gründlich reinigen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Externe Links

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