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Baitylia oder baetylia (ebenfalls abadi erwähnt) (Altgriechisch:βαίτυλος / baítylos) waren vom Himmel gefallene Steine, Meteorfelsen, die entweder in Tempeln verehrt wurden oder in den Händen besonderer Personen waren, waren Gegenstand allerlei Aberglaubens.[1] Sie galten als Orakel, gewonnene Schlachten durch ihre Hilfe usw.
Sie gaben ihnen auch den Namen abadi. Beide Namen scheinen von phönizisch Herkunft sein.
Rhea deutete auf einen Abadir Kronos schlucken statt das Neugeborene Zeusden er auf diese Weise töten wollte, damit er nicht seiner Macht beraubt werde. Er hat es auf dem Berg geschluckt Thaumasion im Arkadien, erbrach es aber wieder als Folge von a Metis bereitete Medizin vor, danach saß er neben dem Pythischer Tempel zu Delphi gehalten und an Festtagen geölt und mit Wolle bedeckt.[2]
Nüsse
- ↑Plinius Major, Naturalis-Geschichte XVII9; Fotos I, Myriobiblon Kodex 242.
- ↑Pausanias, X24, Priscus, V3 18.
Verweise
- T. T. Krone, Kunst. Baitylia (Baetylia), in T. T. Krone, Mythologisches Wörterbuch, Den Haag, 1875.
- Kunst. Abadir, in F. Lübker - trad. Hrsg. J.D. Van Hoevell, Klassisches Wörterbuch der Künste und Wissenschaften, Rotterdam, 1857, p. 1.