WikiDer > Barbara Bach
Barbara Bach | ||||
Barbara Bach (1978) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Barbara Goldbach | |||
| Geboren | 27. August1947 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1968-1986 | |||
| Beruf | Schauspielerin, Model | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| ||||
Barbara Bach (Königinnen, 27. August1947) ist ein amerikanischDarstellerin und früher Topmodel. Sie ist am besten bekannt als Bond-Girl in dem James-Bond-FilmDer Spion, der mich liebte, in dem sie eine Gegnerin von . ist Roger Moore ist. Sie ist auch als Ehefrau von Ex-KäferRingo Starr.
Bach wurde in Queens geboren, New York. Mit 16 Jahren brach sie die Schule ab, um Model zu werden und mit 17 war sie bereits ein internationales Topmodel. Im Alter von 18 Jahren heiratete sie Augusto Gregorini. Sie hatte zwei Kinder mit ihm Italien. Während ihres Italienaufenthaltes spielte sie einige kleine Filmrollen.
Nach ihrer Scheidung 1975 kehrte sie in die USA zurück. Ihren großen Durchbruch hatte sie 1977 mit der Rolle der Major Anya Amasova, das RussischAgent Triple X im Der Spion, der mich liebte. Die Rolle brachte ihr großen Ruhm und machte sie zu einem internationalen Star. Ein Jahr später spielte sie in Force 10 von Navarone.
Ein paar Jahre später traf sie Starr am Set des Films Höhlenmensch. Sie heirateten am 27.04.1981. In den Jahren nach ihrer Heirat spielte sie in einigen Filmen mit.
Heute engagiert sich Bach vor allem in der karitativen Arbeit. Sie arbeitet auch als Begleiterin ihres Mannes auf seinen musikalischen Tourneen. Bach und Starr besitzen mehrere Häuser, darunter in Monte Carlo und Beverly Hills.
Filmografie (Auswahl)
- Odissea (1968) (Miniserie)
- Schwarzer Bauch der Vogelspinne (1971)
- Kurze Nacht der Glaspuppen (1971)
- Il Cittadino Si Ribella (1974)
- Die Legende vom Seewolf (1975)
- Der Spion, der mich liebte (1977)
- Ecco Noi pro Esempio... (1977)
- Force 10 von Navarone (1978)
- Der große Alligator (1979)
- Die Insel der Fischer (1979)
- Der Humanoide (1979)
- Jaguar Live! (1979)
- Das ungesehene (1980)
- Höhlenmensch (1981)