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Barkhor oder barkor ist ein Viertel mit engen Gassen und dem Platz vor dem Jokhang-Tempel in Lhasa im Tibet. Barkhor hat viele Touristen angezogen, seit die chinesische Regierung 1979 die Tür geöffnet hat Tourismus in Tibet. Es war traditionell ein korlam, oder ein Pilgerweg um in diesem Fall den Jokhang-Tempel.
Barkhor war immer als religiöses Zentrum für Pilger in Tibet und andere Bevölkerung. In einer Runde von einem Kilometer um ein paar edel Häuser und der Jokhang-Tempel, der ehemalige Sitz der Tibetisches Staatsorakel dass das Kloster Muru Nyingba nannte sich. Der Name Barkhor leitet sich vom tibetischen Namen für ab Pilger in Tibet, gnas skor ba, wörtlich: einer, der eine Tour durch einen heiligen Ort macht.
Der Jokhang-Tempel ist einer der berühmtesten Tempel von Lhasa und befindet sich auf der Liste des Weltkulturerbes von UNESCO.Es waren vier große Räucherstäbchen (sang Kangs), die kontinuierlich Weihrauchduft in die vier Hauptrichtungen verbreitet, um den Göttern zu gefallen und den Jokhang zu schützen.
Der äußere Pilgerweg, der als Zwillinge des Barkhor angesehen wird, ist lingkhor. Eine dritte Runde war Nangkhor, der der rituelle Korridor um die inneren Kapellen des Jokhang-Tempels war. Lingkhor, Barkhor und Nangkhor lassen sich in die große, mittlere und kleine Runde einteilen.
Demonstrationen
Barkhor war während der Aufstände in Tibet zwischen 1987 und 1993 Schauplatz von Demonstrationen tibetischer Mönche und Nonnen, die die Freiheit für Tibet. Hier waren Ngawang Sangdrol, Puntsog Nyidron und Ngawang Phulchung festgenommen und lange Zeit inhaftiert.
Während der Aufstand von 2008 Am 11. März wurden Mönche von der Bereitschaftspolizei geschlagen, woraufhin Unruhen ausbrachen und Gebäude in Barkhor in Brand gesteckt wurden.[1]
Die meisten alten Straßen wurden zwischen 1993 und 2004 abgerissen und machten Platz für breitere Straßen und neue Gebäude. Nach Angaben des Internationalen Anwaltskomitees für Tibet wurde dies getan, um die Proteste besser kontrollieren zu können, indem es den Demonstranten zunächst ermöglichte, dem Polizeifeuer durch die engen Straßen zu entkommen.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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