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Barrett-Ösophagus | ||||
Gastrostkopie eines Barrett-Ösophagus | ||||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | k22.7 | |||
| ICD-9 | 530.85 | |||
| OMIM | 109350 | |||
| KrankheitenDB | 1246 | |||
| MedlinePlus | 001143 | |||
| eMedizin | Radio/73 | |||
| Gittergewebe | D001471 | |||
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Barrett-Ösophagus ist ein Zustand, in dem Darmschleimhaut in dem Speiseröhre entwickelt.
Metaplasie durch Reflux
Die Speiseröhre ist mit mehrschichtigen, nicht keratinisierenden . ausgekleidet Plattenepithel. Der Übergang von der Speiseröhre zum Bauch ist durch einen Unterschied im Epithelzelltyp gekennzeichnet. Darum geht es beim Plattenepithel Zylinderepithel. Dieser Ort wird der ösophagogastrischer Übergang oder Z-Linie genannt. Bei (periodischem) Rückfluss von Magensäure und/oder gal in dem Speiseröhre, Welches Rückfluss genannt, wird diese Z-Linie durch die Bildung von gestört Zylinderepithel an einem Ort, an dem es normalerweise nicht auftritt. Das nennt man Metaplasie. Die Z-Linie steigt höher und wird ausgefranster. Die Art der Metaplasie kann den Magen (Magen), die Innereien (Darm-) oder der Übergang zwischen ihnen (junktional).
Forschung und Behandlung
Bei der Recherche mit Gastroskopie ein Barrett-Ösophagus mit der Form der intestinalen Metaplasie diagnostiziert wurde, das Risiko einer Dysplasie, und daher auf Speiseröhrenkrebs geformt wie a Adenokarzinom, erhöht. Jährliche Kontrollen mittels Magenspiegelung sind daher notwendig. Darüber hinaus ist die Behandlung mit Antazida bei allen drei Formen der Metaplasie notwendig.
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