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Barrierewirkung ist in der Raumplanung die unbeabsichtigte negative Wirkung von a Infrastruktur so wie ein Weg, ein Eisenbahn oder Kanal auf die Bewegungsfreiheit, weil sie eine unerwünschte Barriere bildet (ein verlängertes Hindernis) Formen. Nicht nur das Objekt selbst kann eine Barriere bilden, sondern auch die darauf befindlichen Fahrzeuge, wodurch das Überqueren erschwert und sogar gefährlich und damit möglicherweise verboten wird. Um dies für die zu tun Sicherheit Um dies zu verhindern, werden oft zusätzliche Barrieren geschaffen, wie zum Beispiel ein Graben oder ein Zaun entlang einer Bahnstrecke. Bei einer Bahn durch eine Stadt oder ein Dorf spricht man von einem Bahnknotenpunkt.[1]
Dadurch werden beispielsweise Wohngebiete (Städte oder Dörfer) und Erholungsgebiete fragmentiert, was sich mehr oder weniger negativ auf die Bedürfnisse der Gemeinde, Gruppen in der Gemeinde und die Beziehungen zwischen diesen Gruppen und Individuen auswirkt. Daher wird es ein immer wichtigerer Faktor bei der Bewertung von Infrastrukturprojekten und Raumordnungsplänen.
Ebenfalls wild können unter dem Effekt leiden, wenn in ihrem Lebensraum eine Straße gebaut wird.
Soweit die Bedürfnisse auf der eigenen Seite der Barriere befriedigt werden können (z. B. befindet sich auf beiden Seiten ein Supermarkt), wird die Barriere weniger Beschwerden verursachen.
Messung
Der Effekt lässt sich anhand von Geodaten wie Zahlen und Entfernungsmaßen messen, aber die Messungen basieren zunehmend auf soziologische Daten verwenden Umfragen.
Beispiele
- Ein Beispiel sind Schulkinder, die wegen einer stark befahrenen Autobahn, die sie überqueren müssen, nicht alleine zur Schule gehen dürfen.
- Das Busfahrspur das 2001 im Zentrum von Utrecht gebaut wurde. Anwohner der Nobelstraße, eine der Straßen, auf denen die Strecke verläuft, beschwerte sich über die Schwierigkeit, die sie beim Überqueren der Straße benötigen.
- Das A2 das in Maastricht quer durch die Stadt zu laufen, bildet auch eine Barriere.
- In ländlichen Gebieten können sich die Reisedistanzen aufgrund neuer Infrastruktur stark ändern. Für Fahrer aus tuil oder Waardenburg zum Zaltbommelse In die Innenstadt wollte sich die Fahrstrecke von mehr als fünf auf mehr als zehn Kilometer verdoppeln, als die Martinus Nijhoffbrug das alte Waalbrücke ersetzt. Es blieben mehr als vier Kilometer zu Fuß oder mit dem Fahrrad.[2] In der Luftlinie beträgt die Entfernung einen Kilometer, mit dem Fußfeder das bis zum sechziger Jahre Essen waren es zwei Kilometer.
Kampf
Ein "Kreuzungspunkt" einer Barriere ist beispielsweise a Überführung, Brücke, Tunnel, Bahnübergang, oder ein wörtliches Zebrastreifen. Im Vergleich zu einer Brücke oder einem Tunnel (oder einer Strecke, bei der man keine Bahn überquert) hat auch ein Bahnübergang selbst mehr oder weniger eine Barrierewirkung, zum Beispiel bei langen Sperrzeiten.[3]
Was eine Barriere ausmacht, ist etwas Persönliches: Eine stark befahrene Straße ist eher für ein Kind allein als für einen Erwachsenen eine Barriere, und eine Treppe ist eine Barriere für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen. Eine Einrichtung zum Überqueren einer Barriere (nämlich eines Wassers) ist weiterhin a Fähre.
Um dem Barriereeffekt entgegenzuwirken, wird beispielsweise in Utrecht die Leidsche Rijntunnel gebaut, mit Gebäuden und einem Park darüber. Dass sich der negative Effekt nie ganz eliminieren lässt, zeigt die Tatsache, dass wegen dieses Tunnels eine bestehende Ausfahrt verlegt werden musste: Für einige Autofahrer aus der Region wird die Barriere nun größer sein als bisher.
Für Tiere ja Ökodukte aufgebaut. Ökologische Verbindungszonen muss eine Zersplitterung verhindern, nicht nur bei Tieren, sondern auch bei Pflanzen, die durch die Teilung in (zu) kleine Bevölkerungen.
Verweise
Eine Studie, die in viel Literatur zu diesem Thema als Ausgangspunkt verwendet wird, ist: Appleyard, D. (1981) Lebenswerte Straßen, geschützte Viertel. Berkeley & Los Angeles: University of California Press.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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