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Bart van Elst | ||
Der Bart van Elstplantsoen in Bennekom | ||
| Vollständiger Name | Lambert von Elst | |
| Geboren | 21. Juli1917, bennekom | |
| Verstorben | 20. März1945, Amersfoort | |
| Land | Die Niederlande | |
Lambertus (Bart) van Elst (bennekom, 21. Juli1917 – Amersfoort, 20. März1945) war ein NiederländischWiderstandskämpfer.
Lebenszyklus
Van Elst wurde als zweites Kind geboren. Seine Eltern betrieben einen Pferdestall. Seine Mutter starb, als er 4 Jahre alt war, als er seine jüngere Schwester zur Welt brachte. Zwei Jahre später starb Van Elsts Vater. Die drei Kinder wurden dann von ihren Großeltern aufgezogen.
In seinem zwanzigsten Lebensjahr wurde Van Elst – wie üblich – zum Militärdienst einberufen. Er diente in der Feldartillerie Ede. Ein Jahr später trat er dem Polizeikorps bei. Dieses Korps leistete Polizeidienste innerhalb der Armee. Nach dem Deutsche Besatzung Im Mai 1940 wandelten die neuen Machthaber die Landespolizei um und wurden gemeinsam als Marechaussee bekannt. Van Elst war wahrscheinlich stationiert in Groesbeek.
Van Elst wurde zusammen mit 16 Kollegen im Mai 1942 verhaftet, weil er Wilhelmus hätte gesungen. sie kamen rein Campingplatz Amersfoort richtig und ihnen wurde dann gesagt, dass sie bis zu achtzehn Monate lang beschäftigt werden würden Deutschland wurden verurteilt. Im September 1943 war er wieder in den Niederlanden, weil er vor Gericht aussagen musste. In diesem Moment beschloss Van Elst, sich zu verstecken.
Van Elst nahm daraufhin Kontakt mit Leuten aus dem Widerstand in Bennekom auf und bot seine Hilfe an. Vermutlich half er bei der Fälschung von Personalausweisen. Der Widerstandskämpfer war in seiner Methode besonders nachlässig. So würde er gehen Die Kraats radelte mit einem sichtbaren Karabiner. Im März 1944 wurde er von einem Landsmann und zwei Marechaussees festgenommen, darunter Jacob Eduard Feenstra. Sie brachten ihn zum Haus seiner Großeltern am Hoekelumse Brinkweg für eine Hausdurchsuchung. Dort überwältigte Van Elst eine seiner Wachen und konnte fliehen.
Van Elst wurde vom Widerstand der Bennekom aufgefordert, vorsichtiger zu sein. Er veränderte sein Aussehen – einschließlich des Ziehens von zwei markanten Frontzähnen –, um das Risiko des Wiedererkennens zu verringern. Das Sicherheitsdienst verhaftete Van Elsts Verlobte und brachte sie ins regionale Hauptquartier Der Wormshoef im Lunteren.[1]
Es ist nicht bekannt, wo Van Elst sich 1944 aufhielt. Er beteiligte sich jedoch voll und ganz am Widerstand. Er transportierte Waffen und trainierte sie.[1] Van Elst war daran beteiligt, einen Schafstall auf Zecksteeg passend für britisch Fallschirmjäger, die nach dem fliegen Schlacht von Arnheim blieben zurück.[2] Er hat teilgenommen Operation Pegasus II. Er blieb auf dem Hof Westerode auf der Straße zwischen Ede und Otterlo. Dies war der letzte Punkt, an dem sich die Leute der Gruppe anschließen konnten, die Lunteren verlassen hatte. Keiner der Teilnehmer schaffte es jedoch auf die Farm und die gesamte Operation endete mit einem Misserfolg, was zu mehreren Todesfällen führte.[3] Es ist auch bekannt, dass Van Elst im Oktober 1944 zwei jüdische Damen in ihr neues Versteck auf der Bovenbuurtweg 23 im Eden.[4]
In der Nacht zum 2. März 1945 fand auf den Feldern zwischen Ede und ein Waffenabwurf statt Lunteren. Ein paar Tage später war es soweit England fragte, ob es sicher sei, an derselben Stelle wieder abzulegen. Das war nicht der Fall, denn nach dem fallen Van Elst und siebzehn weitere wurden in der Nähe der Kreuzung der goorsteeg und Hessenweg in der Nähe von Lunteren.
Van Elst und die anderen wurden die ersten Tage in Der Wormshoef in Lunteren, vor dem Transport nach Campingplatz Amersfoort gestellt wurden. Während der Verhöre in Der Wormshoef die Widerstandskämpfer wurden schwer geschlagen. Van Elst hatte ein blaues Auge und konnte kaum stehen.[5] Am 14. März 1945, in Amersfoort der "falsche" Polizist Diederik Lutke Schiphol vom Widerstand erschossen. Als Vergeltung wurde Van Elst sechs Tage später zusammen mit neun anderen im Gefängnis hingerichtet Appelweg.
Nach dem Krieg wurde Van Elsts Leiche beigesetzt Das Mausoleum im Eden. In seinem Geburtsort Bennekom war es Bart van Elstplantsoen nach ihm benannt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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