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Bastert Werke

bastert ist ein historisches Deutsche Fahrrad-, Moped- und Motorradmarke.

Der Firmenname lautete: Bastert-Werke, Gustav Bastert, Bielefeld-heepen.

Bastert gemacht Fahrräder, Mopeds und Licht Motorräder, und zusätzlich a Roller, das als Bastert-Einspurauto verkauft wurde.

Es gab I LOE- und SachsMotoren von 98 bis 248 ccm verwendet.

Die Firma Bastert wurde bereits in . gegründet 1914 als Reparaturwerkstatt für Fahrräder und Nähmaschinen, aber Räder und Rahmen produziert. Im 1934 das Unternehmen zog in größere Räumlichkeiten um und begann mit der Produktion von Motorrädern von 100 bis 250 ccm Einbaumotoren wurden benutzt.

Während der Zweiter Weltkrieg Bastert stellte - natürlich - Waffen her. Im 1943 Gründer Gustav Bastert verstarb und sein Sohn Hellmuth übernahm die Geschäftsführung.

1950 wurden auch Mopeds hergestellt, einige Zeit später auch Roller. Die Roller wurden als "einspurauto" verkauft, in der Hoffnung, Kunden anzuziehen, die eigentlich ein Wagen würde kaufen. Für die Gestaltung wurden die Dienste des bekannten Industriedesigners in Anspruch genommen Louis Lepoix.

Die Entwicklung der Roller hat das Unternehmen an den Rand des Abgrunds gebracht, auch weil es wahrscheinlich der Prototyp wurde gestohlen. Mit der Produktion von kürzlich erfundenen Kunststoffe hielten den Kopf über Wasser.

Bastert produzierte schließlich nur noch etwa 1200 Einspur-Autos, die jedoch in der Konstruktion recht speziell waren. Der Sitz war ein richtiger "Sitz", der nur den Fahrer aufnehmen konnte. Allerdings versteckte sich unter dem Blech auf der Rückseite ein zweiter Sattel. An Bord waren bereits klappbare Blinker, wie bei einem Auto von damals. Auch ein Ganganzeige mittels Leuchten am Armaturenbrett fehlte nicht. Unter der "Motorhaube" wurde eine Beleuchtung verbaut. Im 1955 die Marke verschwand vom Markt.