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Bebelplatz | ||||
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Bebelplatz | ||||
| Geografische Informationen | ||||
| Ort | Berlin, | |||
| Kreis | Mitte | |||
| Allgemeine Information | ||||
| Markante Gebäude | Staatsoper Unter den Linden St. Hedwig Kathedrale Altes Palais | |||
| öffentlicher Verkehr | Bahnhof Berlin Friedrichstraße | |||
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Das Bebelplatz (ehemalige Platz am Opernhaus, später Kaiser-Franz-Joseph-Platz, im Volksmund ebenfalls heutzutage Opernplatz) ist ein Quadrat auf dem breiten Boulevard Unter den Linden, in der Nähe des Staatsoper, im Stadtteil Mitte in dem Deutsche Hauptstadt Berlin. Der Platz ist benannt nach August Bebel (1840–1913), einer der Begründer der Sozialdemokratie in Deutschland im 19. Jahrhundert.
Auf der Nordseite grenzt der Platz Unter den Linden. Auf der Ostseite befindet sich die Staatsoper Unter den Linden, auf der Südseite die römisch-katholische St. Hedwig Kathedrale und auf der Westseite sind die Alte Bibliothek und der Altes Palais.
Der Bebelplatz sollte der Hauptplatz der Forum Fridericianum und musste die Größe anerkennen antikes Rom reflektieren. Pläne dafür wurden nur teilweise umgesetzt, aber viele wichtige Gebäude wurden hier gebaut.[1]
Der Platz ist vor allem bekannt für die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 von der Nazi-s. Etwa 25.000 Bücher, darunter Bücher von Heinrich Heine, Karl Marx, Thomas Mann und Erich Maria Remarque, waren auf dem dann Kaiser-Franz-Joseph-Platz verbrannt, weil sie als anstößig erachtet wurden. Etwa 40.000 Deutsche nahmen an der Bücherverbrennung in Berlin teil. In dieser Nacht wurden in 33 weiteren deutschen Städten Bücher verbrannt[2]. Heute befindet sich unter dem Platz ein Parkhaus, in dem ein Denkmal zur Erinnerung an dieses Ereignis ist enthalten (im Quadrat von oben gesehen).
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |

