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Beda Regaus
Abtei von Affligem im Spanisch-Brabant. Hier begann Regaus mit seinen barocken Bauplänen.

Martinus Regaus, mit klösterlicher Namebeda (Brüssel, 1718Hekelgem, 12. April1808)[1] war mal Prost des Abtei von Affligem in dem Herzogtum Brabant, in dem Österreichische Niederlande. Er war ein religiöser Schriftsteller und Geschichtsschreiber der Abtei.[2]

Lebenszyklus

Regaus hat studiert Dialektik Bei der Augustiner in Löwen, sowie ein Jahr Dialektik an der alte Universität Leuven. 1739 trat er als Benedektiner in dem Abtei von Affligem. Affligem war eine der bedeutendsten Abteien der österreichischen Niederlande und lag im Herzogtum Brabant. Seine Priesterweihe folgte 1745. Während dieser Zeit schrieb er seine religiösen Werke, während er ständig die Archive der Abtei konsultierte und neu arrangierte. Die Förderung zu Prost der Abtei folgte 1763 altes Regime, die Toasts von Affligem waren dem untergeordneten Erzbischof von Mechelen. Letzteres war formal der Abt von Affligem.

Regaus stimulierte den Ausbau der Abtei in Barock Stil, der vorsah, die meisten mittelalterlichen Gebäude abzureißen. Der berühmte Hofarchitekt zeichnete diese Pläne Dewez (1768). Der Bau begann 1770, kam aber mit der Französische Revolution (1789). Am 11. November 1796 vertrieben französische Soldaten alle Mönche aus der Abtei. Wie anderswo in der Französische Niederlande verlorene Möbel und Kirchenschätze. Die Abteigebäude wurden gründlich abgerissen, auch die im Bau befindlichen. Der Rest der Abtei wurde an die Öffentlichkeit verkauft.[3] Käufer war Olivier Lesprit, Neffe des Architekten Dewez; Dewez selbst lebte verarmt.

In den Jahren 1796-1798 versuchte Regaus, die Klostergemeinschaft so weit wie möglich zu führen. Die Mönche lebten verstreut in den französischen Niederlanden und einige waren auf der Flucht. Bis zu seinem Tod betrachtete sich Regaus als Propst der Mönche von Affligem (1808). Das Gemeinschaftsleben sollte erst 1837 in einem Haus in wieder aufgenommen werden Dendermonde.[4]

Arbeiten

Die Werke von Cheers Beda Regaus werden in der Abtei von Dendermonde und von Affligem selbst.

  • 1717-1760 Liber Desolationis: eigene Poesie mit melancholisch angehauchten Kindheitserinnerungen
  • 1737-1750 Liber Hymnorum: eigene Poesie
  • 1745 Liber Communis Zelatoris: ein spirituelles Werk über die Pflege der Liturgie
  • 1763 Verzeichnis ad usum RR.PP Hafflighemensium: Leitlinien für den liturgischen Unterricht
  • 1766-1778 Hafflighemum Illustratum : Dazu gehört eine umfangreiche Geschichtsschreibung der Abtei Affligem. Es gilt als sein Meisterwerk. In der Redaktion kontaktierte Regaus Historiker, die an Universitäten tätig sind[5]. Noch heute wird dieses Werk in Beschreibungen von Gebäuden zitiert, die einst der Abtei Affligem gehörten.[6]
  • 1784 Stellarium Marianum
  • 1786 Verzeichnis Abbatiae Afflhemensis: Beschreibung, wie er die Abtei leitet
  • 1790 Bona et Jura Monasterii Hafflighemensis: Auflistung der Besitztümer der Abtei
  • 1793 Regula Evangelica Christianorum
  • 1800 Liber Amoris: Arbeit am geistigen Leben.