WikiDer > Hekelgem
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | affligem | ||
| Koordinaten | 50° 55′ N, 4° 7′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 8,09 km² | ||
Detailkarte | |||
| |||
Hekelgem ist ein Untergemeinde der fusionierten Gemeinde affligem, einschließlich der Dörfer de Essener und Teralfen gehören. Hekelgem befindet sich in der ProvinzFlämisch-Brabant. Das Dorf hat eine Fläche von 809 Ha und ist Teil der Bezirk Halle-Vilvoorde und der Kanton Asse.
Toponymie
1105 wird das Dorf erwähnt als Hecelingim. Das Teil Hecelin bedeutet "von Hakilo" oder "des Volkes/der Familie von Hakilo". Das Suffix -Juwel bedeutet "Wohnung". Es bedeutet also: "Wohnsitz (des Volkes von) Hakilo".
Geschichte
Während der Karolingerzeit befand sich Hekelgem in der Brabantgau. Ab ca 1085/1086 ist es ein Teil von Bezirk Brabant unter den Gräbern von Löwen, Vorfahren der Herzöge von Brabant. Innerhalb dieser Grafschaft gehörte es der Herrschaft Asse (aus dem 17. Jahrhundert u Markgrafschaft). In der Verwaltungsgeographie des Herzogtums Brabant gehörte Essene zum Brüsseler Viertel.
Die Pfarrei Hekelgem stand als Tochterkirche von Essener ab 1086 unter der Schirmherrschaft der Abtei von Affligem, die bis zum Ende des Ancien Regime ausgedehnte Pachtfelder innerhalb des Dorfes besaß.
Zu Beginn des Französische Periode die Weiler Affligem, Boekhout und Hekelgem bildeten drei verschiedene Gemeinden. Am 18. Dezember 1795 wurden die ersten beiden zum dritten hinzugefügt.[1]
Bis ins 19. Jahrhundert wurde die kommunalpolitische Debatte von zwei rivalisierenden Lagern bestimmt, dem Erkunden und der Schmierer. Die Wurzel des Konflikts war ein Konflikt zwischen Kulturvereinen und eine Erbschaftsfrage. Beide Seiten waren ursprünglich katholisch. Die Smeerders hatten die Unterstützung der Abtei von Affligem, während der Pfarrer der Pfarrei Sankt Michael die Schweine. Die Dichotomie blieb wichtig, bis die Zusammenschluss von Gemeinden 1977.[2]
Demografie
Entwicklung der Bevölkerung
19. Jahrhundert
| Jahr | 1806 | 1816 | 1830 | 1846 | 1856 | 1866 | 1876 | 1880 | 1890 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Population | 1517 | 1613 | 1787 | 2021 | 1986 | 2000 | 2071 | 2069 | 2201 |
| Hinweis: Volkszählungsergebnisse am 31.12. | |||||||||
20. Jahrhundert bis zur Neuordnung der Gemeinden
| Jahr | 1900 | 1910 | 1920 | 1930 | 1947 | 1961 | 1970 | 1976 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Population | 2358 | 2687 | 2789 | 2966 | 3257 | 3896 | 4102 | 4334 | |
| Hinweis: Volkszählungsergebnisse vom 31.12.1970 bis 31.12.1976 | |||||||||
Sehenswürdigkeiten
- Das Abtei von AffligemBenediktinerabtei. Friedhof des ersten Herzogs von Niederlothringen aus der Leuven-Dynastie Gottfried I. von Löwen. Die neue Abtei (19. und 20. Jahrhundert) und die Ruinen der of Französische Revolution teilweise kaputt Romantik Abteikirche.
- Es Alter Sandteppich, Wiege der Hekelgem Sandmalerei.
- Das Kirche St. Michael im gotisch Stil.
- Das Alte Mühle.
- Das Neue Mühle.
- Das Blakmeershoeve, ein restauriertes mittelalterliches Gehöft.
- Das Abtei Maria Mediatrix die 1921 gegründet wurde.
- Hof Ter Saele, der alte Bauernhof der mittelalterlichen Burgruine Hekelgem. Später als Schöffenbank des Abtei von Affligem.
Kultur
Spitzname
Der historische Spottname der Hekelgemmenaars ist Hopfenbauern.
Politik
Ehemalige Bürgermeister
- Zeitraum 1813 - 1831[3]: Joseph De Doncker
- 1833 - 1836: Benedikt Clauwärt (°23/07/1785-11/04/1837)
- 1941 - 1945 : August Der Schriftsteller (verhaftet nach dem Befreiung 1944)
- 1945 - 1958: Albien T'Kint
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |