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Beendermeel

Knochenmehl (ebenfalls: Knochenmehl) ist ein durch Mahlen gewonnenes Produkt Knochen.

Knochenmehl wurde – neben Kalkdüngung mit Mergel – beantragte eine Befruchtung und war tatsächlich die erste Form von Dünger. Es war ein Phosphatdünger.

Die ersten Knochenmehlfabriken entstanden in den Niederlanden um 1840, einschließlich in Leeuwarden, Apeldoorn, Amsterdam, Gouda und Lochem. Im Zwolle begann die Knochenschwarz- und Düngemittelfabrik G. J. Kröl & Co. Über 1880 mit Produktion. Später folgte die DelfterKlebstoff- und Gelatinefabrik und der Utrechtse Unternehmen heiraten. P. Smits & Zn., Das von 1827Bein schwarz und von 1835Schwefelsäure gemacht. Denn bei der Verarbeitung von Knochen zu Knochenschwarz auch Ammoniak freigegeben, könnte schwefelhaltiges Ammoniak das war der erste echte chemisch hergestellte Dünger. Dies geschah Ende der 1970er Jahre. Die Düngemittelproduktion war hier vorerst eine Nebentätigkeit.

Düngemittelfabriken

Nach und nach entstanden Fabriken mit Düngemittelproduktion als Haupttätigkeit, auch auf der Grundlage von Guano. Diese Fabriken verarbeiteten Reststoffe aus zahlreichen Industrien sowie Knochenmehl zu Düngemitteln. Diese Aktivitäten begannen bereits im kleinen Maßstab in 1855. Es betraf die Fabrik von J.J. Kortman te Rotterdam, später Fabrik für chemische Düngemittel v/h J.J. Kortman als geruchloses "Guanin" (künstlich)Guano) aus Stadtschwein, Bagger, Blut, Fischabfällen, Abfällen aus Leimfabriken, Gerbereien und Stearinfabriken. Außerdem gab es Machiel Müller te Utrecht, wo "phospho-guano" und Superphosphat wurden aus verbrauchter Knochenkohle und Knochenmehl hergestellt. Diese Fabrik wurde im Volksmund genannt Der Knochen Knochen erwähnt.