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Beke
beke
Weiler in BelgienFlagge von Belgien
Beke (Belgien)
beke
Ort
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
ProvinzFlagge OstflandernOstflandern
GemeindeLievegem
Koordinaten51° 8′ N, 03° 36′ O
Detailkarte
Beke (Ostflandern)
beke
Standort in Ostflandern
Fotos
St.-Maurus-Kirche
St.-Maurus-Kirche
Portal  Portalsymbol  Belgien

beke ist ein Weiler in der Gemeinschaft Lievegem in dem Belgier Provinz Ostflandern. Der Weiler liegt an der Grenze der Untergemeinden Warnen und Sommerjuwel und wird daher im Volksmund Waarschoot-Beke und Zomergem-Beke genannt.

Beke liegt an der Oude Staatsbaan of Gent zu Eeklo, zwei Kilometer südlich des Zentrums von Waarschoot und mehr als drei Kilometer östlich des Zentrums von Zomergem. Beke hat eine Pfarrei, deren Schutzpatron St.Maurus.

Geschichte

Bekebrugge, Corteboecken, Hooghevoorde und Leeghevoorde auf Ferraris-Karte

Bis ins Mittelalter war die Gegend um Waarschoot und Zomergem eine öde Gegend. Im 13. Jahrhundert trennte sich Waarschoot von der Muttergemeinde Zomergem. In diesem Jahrhundert wurden mehrere Pachtgüter errichtet und die Rekultivierung war in vollem Gange. Um 1252, die sehr geehrter gebaut, ein Kanal von Gent zur Nordsee. Der Kanal wurde an vielen Stellen in bestehende Wasserstraßen gegraben, wie hier in den bestehenden Bach.

Nördlich von Beke befand sich Goed ter Beke, einer der landwirtschaftlichen Betriebe der Gegend. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde der Hof auch "Goed ten Walle" genannt, verkauft an den Genter Bürger Wenemaers, den Gründer der founder Wenemaers Krankenhaus in Gent. Bei Beke gab es eine Brücke über die Lieve, die Bekebrug, die früher eine Mautbrücke war.

Das Ferraris-Karte aus den jahren 1770 zeigt hier einen großen Weiler Bekebrügge, vor allem südlich der Lieve. Im Osten zeigt die Karte die Weiler Hooghevoorde, leeghevoorde und Arisdonck und Süden Corteböcken. Auch der Wassergraben der Goede ter Beke wird gezeigt.

Seit 1887 wurde in Beke Unterricht von den Schwestern von lessons Saint Vincent de Paulo Paul, Abteilung Zomergem. Baujahr 1881 Joseph de Hemptinne eine Textilfabrik an der Lieve in Beke. Die Fabrik blieb bis 1934 in Betrieb, danach wurde sie abgerissen. Auf dem unbebauten Grundstück wurde später ein Wohngebiet errichtet. A wurde 1904 in der Nähe gebaut Brauerei von der Familie De Schepper gegründet. Die Brauerei De Zwaan schloss 1934 ihre Pforten und Frans Coopman eröffnete an derselben Stelle einen Pferdeschlachthof. Das Unternehmen wuchs zu einem Lebensmittelunternehmen Ter Beke das zu einem bedeutenden Player in der Fleischindustrie geworden ist und mittlerweile auch bekannter ist als der Ortsname selbst.

Im 1930 Beke wurde selbstständig Gemeinde. Der erste Pastor war Jozef Schoorman, bis dahin Hilfspastor in Waarschoot und die treibende Kraft hinter der Gründung dieser Gemeinde. 1933 wurde die Kirche Sint-Maurus auf dem Territorium von Zomergem eingeweiht.Im 20. Jahrhundert wurde die Straße Gent-Eeklo, heute Teil des N9, begradigt von Beke nach Waarschoot. Diese Hauptstraße blieb also von nun an außerhalb von Beke und verlief an ihr ostwärts.

Sehenswürdigkeiten

Natur und Landschaft

Beke befindet sich in der Nähe des sehr geehrter, entlang dem auch ein Wanderweg verläuft. Beke ist etwa 6 Meter hoch.

Wirtschaft

Hier ist Fleischfabrik Ter Beke etabliert.

Verkehr und Transport

Im Osten verläuft von Süden nach Norden die N9, der Weg des Gent zu Eeklo. Vor der Begradigung verlief die Strecke durch das Zentrum von Beke.

Kerne in der Nähe

Warnen, Sommerjuwel, Liebendegem