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Beckenboden | ||||
| d. Becken | ||||
Innenansicht von links levator ani. muskel | ||||
| Nachschlagewerke | ||||
| Grays Anatomie | 119,420 | |||
| Dorlands/Elsevier | d_15/12293527 | |||
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Beckenbodenmuskulatur oder einfach die Beckenboden sind eine Muskelgruppe, die die Organe im Unterbauch unterstützt und die Entleerung des Harnblase und der Rektum. Auch der Beckenboden spielt bei der Sexualität eine Rolle. Der Beckenboden besteht aus levator ani muskel.
Symptome einer Beckenbodendysfunktion
Beschwerden können auftreten, wenn der Beckenboden nicht richtig funktioniert:
- Vorfall der unteren Bauchorgane wie z Blase, Uterus, Innereien
- Harninkontinenz und/oder Stuhlinkontinenz und Blähung
- Probleme mit Stuhlgang (Verstopfung)
- Ärger mit dem Urinieren
- erhöhte Häufigkeit des Wasserlassens
- sexuell Probleme, wie z Dyspareunie, Vaginismus oder ein erektile Dysfunktion
- Schmerzen im Unterbauch, im Beckenboden, um den Anus oder Genitalien
Ursachen der Beckenbodendysfunktion
Beschwerden rund um den Beckenboden entstehen beispielsweise durch:
- Schwangerschaft und Geburt
- Mangel an weiblichen Sexualhormonen (Überleitung)
- Übergewicht
- Prostataerkrankungen und Betrieb
- übermäßiger Husten (Asthma)
- chronischer Missbrauch der Beckenbodenmuskulatur
- falsches Toilettenverhalten
- psychologisch Stress
Therapie
Die Beckenbodenmuskulatur kann trainiert werden mittels Beckenphysiotherapie, Pad-Therapie, Kegel-Übungen oder Bommel.