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EIN Richtlinienregel ist eine Regel, die von einem Leitungsgremium aufgestellt wird. Es ist Nein Allgemeine verbindliche Regelung (AVV). Sie geben an, wie eine bestimmte Befugnis einer Verwaltungsbehörde ausgeübt wird. Die Regeln sind eine Art Richtlinien der Verwaltung, um Klarheit über die Zivilist. Sie sind nicht in a . enthalten Recht, davon wird aber nur in wenigen Fällen abgewichen.
Auf gesetze.overheid.nl es gibt eine Kategorie "Politische Regeln des öffentlichen Dienstes". Dazu gehören Hinweise (zum Beispiel die Benennungsrahmen für das Strafverfahren und der Hinweis auf faktencodierte Straftaten, Vergehen und Grübelverhalten) und Richtlinien (zum Beispiel die Richtlinie für das Strafverfahren bei faktencodierten Straftaten und Straftaten).
Einspruch gegen Richtlinienvorschrift
In den Niederlanden war es lange Zeit nicht möglich, sich auf Politikregeln für das Gesetz zu berufen. Sie wurden als intern angesehen Rechtsnormen deren Tätigkeit auf die interne Organisation der Regierungsstellen beschränkt war. Das änderte sich in den 1980er Jahren. 1990 entschied der Oberste Gerichtshof (AB 1990, 306 "Leidraad Administrative Fines"), dass Bürger Rechte aus politischen Vorschriften ableiten können, sofern:
- 1. die Richtlinien ordnungsgemäß veröffentlicht werden (z. B. in der Staatsanzeiger oder jedes andere öffentlich zugängliche Amtsblatt, das von der Regierung zur Verfügung gestellt wird) und
- 2. die Policenregeln „in Inhalt und Absicht für diejenigen geeignet sind, die an dem betreffenden System beteiligt sind“ legale Regeln angewendet werden“.
Der Oberste Gerichtshof fügte hinzu, dass dies nicht bedeute, dass Politikregeln als allgemein verbindliche Vorschriften angesehen werden könnten. Schließlich unterliegen sie keiner Gesetzgebungsbefugnis.
Der Grund für die mögliche Berufung auf politische Regeln ist die vormen allgemeine Grundsätze guter Regierungsführung.
1998 trat die dritte Tranche des Allgemeinen Verwaltungsrechtsgesetzes (Awb) in Kraft. Dies beinhaltet eine Definition von Grundsatzregeln in Artikel 1:3, Absatz 4, und allgemeine Regeln für Grundsatzregeln sind in den Artikeln 4:81 bis einschließlich 4:84 enthalten. Art. 4:81 Awb regelt, wann eine Verwaltungsbehörde Richtlinien erlassen darf, Art. 4:82 Awb besagt, dass der Vorstand eine Entscheidung mit Verweis auf eine Vorschrift begründen kann, Art. 4:83 Awb regelt die Veröffentlichung von Richtlinien. Die wichtigste Bestimmung ist Art. 4:84 Awb, der einerseits vorsieht, dass eine Verwaltungsbehörde im Einklang mit der Policenregel handelt, andererseits aber von einer Policenregel abgewichen werden kann, wenn die Anwendung der Police Die Regel hat Folgen für einen oder mehrere Interessenträger, die aufgrund besonderer Umstände im Verhältnis zu den Zielen, die mit der Grundsatzregel verfolgt werden sollen, unverhältnismäßig sind. Dies wird auch als „inhärente Ausnahmebehörde“ bezeichnet.
Die Arbeit mit politischen Regeln hat einen großen Vorteil für die Regierung. Bei häufig anfallenden Entscheidungen müssen sie die Richtlinie nicht jedes Mal erklären, sondern können sich auf die Richtlinienregel beziehen. Regierungen verweisen heute oft auf die Veröffentlichung im Internet, damit jeder die Richtlinien lesen kann.
Unterschiede zur allgemein verbindlichen Regelung
Zunächst binden allgemein verbindliche Vorschriften den Bürger, während politische Regeln die Verwaltung binden. Zweitens können und müssen Policenregeln manchmal von der Policenregel gemäß Artikel 4:84 abweichen awb, wobei bei allgemein verbindlichen Vorschriften von der gesetzlichen Regelung nicht abgewichen werden darf. Drittens bedürfen politische Regelungen keiner Rechtsgrundlage, während allgemein verbindliche Regelungen eine solche erfordern. Daher ist keine Rechtsgrundlage für die Änderung der Richtlinienregeln erforderlich. Zudem enthält eine Policy Rule im Gegensatz zu einer allgemein verbindlichen Regelung keinen eigenständigen Standard.