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Beluik
eine Luke (Cite Delacroix) in Gent
Der St. Rochusgang in Brüssel (Aquarell von Jacques Carabain, 1894)

EIN Luke ist eine Gruppe von meist kleinen Arbeiterhäuser in Flandern, genau wie a Hof um einen geschlossenen Innenhof versammelt. Beluses waren besonders typisch für Gent, aber sie wurden auch in anderen belgischen Städten gebaut. Im Brüssel Waren das Korridore oder Sackgassen erwähnt. Viele von ihnen waren in der Marolles finden. Auch in Antwerpen sie wurden oft Korridore erwähnt, genau wie in Leuven. Im Mecheln die Leute sprachen davon Festungen.

Ort

Auf diesem Indoor-Gelände wurden die Häuser um Straßen, Gassen oder Plätze gruppiert und dann als Straßen-, Gassen- oder Quadratfenster bezeichnet. Außerdem gab es eine Gasse mit Zugang über die gesamte Straßenbreite. Die Häuser wurden oft Rücken an Rücken gebaut. Die Fensterläden wurden von den Fabrikbesitzern in der Zeit der zunehmenden Industrialisierung im 19. Jahrhundert zur Verfügung gestellt. Der "Chef" hatte auch Geschäfte. Dort waren seine Arbeiter zum Einkaufen verpflichtet. Das hieß Zwangseinkaufen.

Die Lebensbedingungen in diesen Häusern waren meist miserabel. Zum Beispiel gab es oft nur einen Toilette für die gesamte Luke und Wasser bezogen sie aus einem Kraftwerk Pumpe. Die meisten Häuser bestanden aus nicht mehr als einem Raum.

Der Begriff „beluizen“ leitet sich vom alten Verb „to shutter“ ab, was „schließen“ bedeutet. Diese Gassen hatten oft nur einen Eingang, der nachts oft geschlossen werden konnte. Manchmal sprachen sie auch von cités.

Reaktionen und neue Urbanisierung

Diese wirtschaftlich rentable Wohnform für die Arbeiterklasse entstand nach der Erster Weltkrieg Antwort mit der Konstruktion des großzügigen, gesunden und grünen Gartenviertel. Durch die unhygienische und klassenbestimmende Konstruktion der Fensterläden in den 1930er Jahren entstand auch eine neue Urbanisierung mit Erläuterung der Funktionen und Wohnformen, in denen Licht, Luft und Raum in klaren Volumina einem neuen Menschen angeboten wurden (siehe CIAM-Kongresse).

Restaurierung und Restaurierung

Einige der nicht abgerissenen Luken wurden im 21. Jahrhundert zu verkehrsarmen Gassen umgebaut, in denen vier alte Häuser zu einem Einfamilienhaus umgebaut wurden. Das ganze sieht dann aus wie ein Wohngebiet wo mechanischer Verkehr und Fußgängerverkehr gleich sind. Ende 2020 waren noch 121 von Hunderten von Fensterläden in Gent übrig, für die der Stadtrat die Möglichkeiten des Erhalts und des Wiederaufbaus untersuchte.[1]

Beispiele

Siehe auch

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