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J. B. Ingwersen | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Geburtsdatum | 12. April 1921 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
| Sterbedatum | 12. August 1996 | |||
| Ort des Todes | Amsterdam | |||
| RKD-Profil | ||||
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Johannes Bernardus (Ben) Ingwersen, besser bekannt als J. B. Ingwersen (Amsterdam, 12. April1921 - 12. August1996) war ein NiederländischArchitekt. Er ist vor allem für die Gestaltung einer Vielzahl von Nachkriegsschulen bekannt, von denen mehr als 45 die meisten in Amsterdam, aber auch zum Beispiel in Terneuzen und Amersfoort. Er entwarf auch Wohn- und Geschäftshäuser.
Leben und Arbeiten
Er war der Sohn des Wertpapierhändlers Cornelis Coenraad Pieter Ingwersen und Rebekka Blankenberg. Ingwersen wurde in Amsterdam geboren, wo er sein ganzes Leben lang gelebt und gearbeitet hat. Nach dem MTS absolvierte er eine Ausbildung zum Architekten an der Academy of Architecture in Amsterdam und arbeitete für ein Architekturbüro. Er schloss sein Studium 1951 ab und sein Abschlussprojekt umfasste den Entwurf eines Wohnzentrums mit Einrichtungen am Rande des historischen Kerns der Amsterdamer Innenstadt entlang der Amstel.
Ab 1951 arbeitete er mit Architekten zusammen Commer de Geus. Nach seinem Tod führte er seine Tätigkeit unter dem Namen arcitectenbureau J.B. Ingwersen und führte dies bis 1990 fort. Danach wurde das Büro von Giljam & Jacobs übernommen und verblieb im selben Gebäude der Willemsparkweg.
Über die Entwürfe von Ingwersen wurde damals in Fachzeitschriften und überregionalen Zeitungen berichtet. Er selbst hat wenig geschrieben, außer 1965, als er in der Fachzeitschrift "Cement" einen Artikel über Le Corbusier. Neben seiner Tätigkeit als Architekt übte er auch Nebentätigkeiten aus, beispielsweise als Aufsichtsratsmitglied der Stichting Bouwgarantie Utiliteitsbouw. Ingwersen verstarb 1996.
Sein Cousin Wouter Ingwersen wurde auch Architekt.
Einige bekannte Designs
| Bauen | Name | Platz | Besonderheiten | Bild |
|---|---|---|---|---|
| 1952-1956 | Erstes christliches LTS-Erbe | Amsterdam, Vrolikstraat | Im Einsatz von .seit 2013 Cygnus-Gymnasium | |
| 1955 | Villa Ponsen | Amsterdam, Rivierenstraat | Zerstört | |
| 1955-1961 | Karpon | Amsterdam, übertoom | ||
| 1957-1958 | Gebäude guta | Amsterdam, Keizersgracht 298-300 | ||
| 1958 | Ginnekens Haus | Amsterdam, Prinzessin Marijkestraat 5 | ||
| 1959-1974 | Christliche Gesamtschule Pascal | Amsterdam, Cornelis Lelylaan und Schiploidenlaan | Komplex aus mehreren Schulen (u.a. Christelijk Lyceum West, LEAO Calvin, VBO/VSO School De Poort), in Etappen gebaut | |
| 1965 | Christian ULO | Amsterdam, Herman Poortstraat | Späteres Kolleg Mundus, Stadtdenkmal[1] | |
| 1967 | 2. christliches LTS-Erbe | amsterdam, dr. Jan van Breemenstraat 1-3 | Später Elkelandscollege (bis 2015), danach Club, Konzertsaal, Restaurant und Café Die Schule[2] | |
| 1970-1972 | Gebäude Die Utrechter | Amsterdam, Amstel 344 | Im Einsatz von .seit 1971 McKinsey | |
| 1973 | Christliches MTS/UTS-Erbe | Amsterdam, Vlaardingenlaan 30 | Später als Europe College, Technical College Amsterdam (TEC), seit 2017 Lumion College | |
| 1974-1978 | Seltenes Rest College | Terneuzen | Teil des Lodewijk College nach Fusionen | |
| 1976 | Osdorper Schulgemeinschaft | Amsterdam, Pieter Calandlaan | Verschrottet im Jahr 2003 | |
| 1980er Jahre | Zielhorstcollege | Amersfoort |
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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