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Benjamin Nyffenegger | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1984 | |||
| Land | Schweiz | |||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Klassisch | |||
| Beruf | Cellist | |||
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Benjamin Nyffenegger (1984) ist ein schweizerischCellist.
Biografie
Nyffenegger ist in der Schweiz aufgewachsen Argau und studierte Cello bei Magdalena Sterki-Hauri. Ab 1999 wurde er von Walter Grimmer, einem Schweizer Cellisten innerhalb der klassische Musik.[1] 2002 trat er in die Zürcher Hochschule der Künste ein. Thomas Grossenbacher, Solocellist von Tonhalle-Orchester Zürich, unterrichtete ihn ab 2004. 2005 schloss er sein Studium mit Auszeichnung ab.
2004 durfte er mit dem Aargauer Symphonie Orchester auftreten. 2005 und 2006 absolvierte er ein Praktikum beim Tonhalle Orchester Zürich. Von September 2006 bis August 2007 war er interimistischer Solocellist beim St. Galler Symphonieorchester.[2] Seit 2008 ist er Co-Leiter der Celli im Tonhalle Orchester Zürich.[3] Über eine Aufführung der Rokoko-Variationen von TschaikowskyMit dem Tonhalle-Orchester 2017 schrieb ein Rezensent, Nyffenegger habe "den anspruchsvollen Cellopart technisch perfekt gemeistert".[4]
2011, Geigerin Julia Fischer ihn in ihrem Quartett zu spielen, mit weiteren Bratschen Nils Monkemeyer und Geiger Alexander Sitkovetsky.[5] Der Vierer hatte schon mehrmals zusammen gespielt und es gefiel ihnen so gut, dass sie eine Partnerschaft eingegangen sind.[6] Das Julia Fischer Quartett ist bereits in Leipzig, London, Luxemburg, München, Zürich, Baden-Baden aufgetreten[7] und deSingel in Antwerpen.[8][9] Seit 2012 spielt er auch im Oliver Schnyder Trio, mit dem Pianisten Oliver Schnyder und dem Geiger Andreas Janke.[10] Dieses Trio debütierte in der Tonhalle Zürich mit Klaviertrio Nr. 2 von Schubert. 2013 veröffentlichten sie ihr Debütalbum mit Werken von Schubert.[11]
Auszeichnungen
2003 verlieh ihm der amerikanische Dirigent David Zinman ein Stipendium für die Espe Musikfestival und Schule.[12][13]
Mit dem von ihm gegründeten Auris Quartett gewann er den ersten Preis beim Schweizer Jugendkammermusikwettbewerb[14] 2001 und beim Kiwanis Chamber Music Competition.[15]
2006 gewann er den Rahn-Musikpreis.[16]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Virtuelle internationale Normdatei:230038822 |