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Benneckenstein
Benneckenstein
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Wappen von Benneckenstein
Benneckenstein (Sachsen-Anhalt)
Benneckenstein
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes Sachsen-AnhaltSachsen-Anhalt
LandbezirkHarz
GemeindeOberharz am Brocken
Koordinaten51° 40′ N, 10° 43′ O
Allgemeines
Oberfläche23,65 km²
Einwohner(31-12-2006)2.234
(94 Einwohner/km²)
Höhe526 m
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Benneckenstein ist ein ort und ehemals Gemeinde (jetzt Teil von Oberharz am Brocken) in dem Deutsche Zustand Sachsen-Anhalt, und ist Teil der Landkreis Harz.[1]

Benneckenstein ist der Geburtsort des Organisten und Musiktheoretikers Andreas Werckmeister (1645 - 1706). In der Stadt befindet sich ein ihm gewidmetes Denkmal.

1741 erhielt Benneckenstein Stadtrechte von Friedrich II. von Preußen.

Benneckenstein ist ein Klimakurort, macht halt am Harzquerbahn und hat 2.236 Einwohner. Benneckenstein liegt unweit der Grenzen von Niedersachsen und Thüringen.

In der Stadt gibt es a Eisenbahnmuseum, ein privaterMuseum mit Kraftfahrzeuge aus dem ehemaligen DDR, ein Minigolfplatz, eine bedeckte Schwimmbad, ein Tennishalle und ein Skisprung.

Ein Hingucker ist die St. Laurentius-Kirche, gewidmet Laurentius von Rom. Die Kirche ist auf einer natürlich geformten Erhebung gebaut, Auf der Klippe. Eine Besonderheit dieser Kirche ist, dass der Altar im Gegensatz zu anderen Kirchen nach Westen ausgerichtet ist.

Ehrenbürger

Max Schmeling (1905 - 2005) war ein Deutsche Schwergewicht Boxer. 1934 war Benneckenstein Trainingslager der Nationalmannschaften im Boxen, Ringen und Gewichtheben für die Olympiade Berlin (1936) in Berlin. Am 28. November 1936 erhielt Schmeling die Ehrenbürgerwürde der Stadt Benneckenstein und ein Platz wurde nach ihm benannt.

Geboren

Benneckenstein Industriegebiet Lemkule (2012)
Benneckenstein Industriegebiet Lemkule (2012)
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