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Bert Klei

Albertus Johannes (Bert) Kleis (Apeldoorn, 23. Juli1924Amsterdam, 23. Juli2008), Sohn einer reformiert Schulleiter aus Gelderland Scherpenzeel, war jahrelang Journalist bei der Zeitung Loyalität. Er hat auch bis zu dreimal die Woche einen Brief geschrieben Säule, „Stücke“, in ihren eigenen Worten, in dieser Zeitung. In seinem letzten 'Stück' nannte er sie '...Blattfüllung. Verbesserte Blattfüllung, das heißt.'[1]

Diese Beiträge wurden später von Balans Publishers, Ten Have Publishers und Meinema Publishers gebündelt mit Titeln wie: keine (1988), Die meisten Leute sind nett (1991), Lieber eine Hackfleischkugel (1992), Frühstück mit trockenem Brot. Aus ehrwürdigen Lebensbüchern (1993), Dein Gesicht kommt mir bekannt vor (1993), Ein Schatz von einem Mann (1994), Aus dem unteren Regal (1995), Nackt laufen (1996) und (posthum) Wenn es ums Denken geht, kann ich nicht aufhören (2008). Zum Abschied Mitarbeiter seines Lieblingscafés quellen mit einigen Gläubigen eine Bündelung (oh bist du es?) zahlreicher Stücke, in denen dieses "Geschenk" erwähnt wurde. Alle Bundles wurden von Kleis gefixt ausgestrahlt KarikaturistLen Munnik.

Im Die Königin ist schön reformiert! Über Kirchen und Kirchenleute in den Niederlanden (1992) gab er eine zugängliche und humorvolle Einführung in die Ansichten und Praktiken, die in den vielen existierten und existieren reformiert Konfessionen und ihre Divisionen in den Niederlanden.

Klei zeigt in seinen Stücken, dass er jeder Art von Prahlerei abgeneigt ist. Er nimmt auch regelmäßig seinen eigenen Hintergrund (antirevolutionär) und der reformiert Welt auf dem Strich mit einer milden, federleichten Ironie. Bert Klei bildete jahrzehntelang das Herz der kirchlichen Nachrichtenredaktion von Trouw, wo Kollegen ein- und ausgingen. Der Einzug von Bildschirmen in die Redaktion im Jahr 1981 machte Klei, der an einem schweren Augenproblem litt, eine normale journalistische Arbeit unmöglich. Umso mehr Verve warf er sich als Kolumnist auf die Fakten vielfältig im kirchlichen Leben.

Privat

In gewisser Weise war Clay stolz darauf, auf der Gymnasium zu der Zeit in Zeist dreimal waschen Sitz still und in 1945 hatte das Diplom wegen des Krieges geschenkt bekommen. Er ist Vater von zwei Söhnen, darunter Weinautor Nicholas Kleic.[2]

Clay starb an seinem 84. Geburtstag nach langer Krankheit.

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