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Lambert de Rijk | ||||
Bertus de Rijk im Jahr 2003 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Lambert Marie de Rijk | |||
| Geboren | 6. November1924 | |||
| Verstorben | 30. Juni2012 | |||
| Party | Arbeiterpartei | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1956-1961, 1964-1991 | Mitglied von Erstes Zimmer | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Lambertus Marie (Bertus) de Rijk (Hilversum, 6. November1924 – Maastricht, 30. Juni2012) war ein Holländer ProfessorMittelalterliche Philosophie und Senator.
Biografie
Jugend und Bildung
De Rijk wurde in Hilversum geboren. Sein Vater war Gemeindebeamter. Er absolvierte teilweise seine Sekundarschulbildung an der Priesterseminar im Bergen op Zoom. Von 1945 bis 1949 studierte er Klassische Literatur und Philosophie an der Universität Utrecht, wo 1952 cum laude promovierte.
Wissenschaftlicher Werdegang
De Rijk war von 1961 bis 1969 Professor 1969 Philosophie zum Universität Nimwegen. 1967 wurde er auch außerordentlicher Professor an der Universität Utrecht, eine Position, die er bis 1984 innehatte. Von 1969 bis 1988 war er Professor für Philosophie an der Universität Leiden. In diesen Jahren spezialisierte er sich auf die Geschichte der Philosophie, insbesondere im Hinblick auf die Antike und Mittelalterliche Philosophie, unter denen Thomas von Aquin.[1] 1977 wurde De Rijk Mitglied der Sektion Philosophie und Theologie der Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften. Außerdem erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universitäten von Kopenhagen und Nimwegen für seine Forschungen auf dem Gebiet der mittelalterlichen Logik und Semantik.
1989 wurde er von der Universität Maastricht zum Honorarprofessor ernannt und De Rijk ließ sich in Limburg nieder Herr. Dort prägte er die von ihm mitbegründete Fakultät für Naturwissenschaften Kultur- und Sozialwissenschaften. 2006 und 2010 veröffentlichte er zwei Populärwissenschaften Bücher über Philosophie und Religion.
Politische Karriere
Wie geboren katholisch er wurde nach dem Bischöfliches Mandat von 1954 Mitglied der Protestkundgebung Arbeiterpartei. Von 1956 bis 1991 war er im Auftrag der PvdA Teil des Erstes Zimmer. Er war unter anderem dabei Bildung- und Sprecher der Verteidigung und ab 1980 Erster Vizepräsident des Senats. Zwischen 1961 und 1964 musste er sein Amt niederlegen, um Professor an der Katholischen Universität Nijmegen zu werden.
Literaturverzeichnis
- 2002 Semantik und Ontologie des Aristoteles (Brille)
- 2006 Werte der Religionsstandards (Herausgeber Bert Bakker)
- 2010 Glauben und wissen en (Herausgeber Bert Bakker)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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