WikiDer > Einfrieren (Wasserlauf)
Einfrieren von Wasserläufen können sich beziehen auf:
- der Prozess, bei dem als Ergebnis von Gerinnung an Fließgewässern und Gewässern bildet sich eine durchgehende Eisdecke, auch genannt Glasur erwähnt;
- die Periode der Erfrierungen; die Dauer der kontinuierlichen Eisbedeckung von Fließgewässern und anderen Gewässern.
Die Dauer der Eisbedeckung und die Dicke des Eises Eis hängen von mehreren Faktoren ab:
- die Dauer der Frostperiode und das Temperaturprofil während der Winter (wie die Menge Frost und die Zahl Eistage);
- die Beschaffenheit des Gewässers;
- die Dicke des Eises;
- das Windregime: Wind beschleunigt die Wärmeabfuhr und damit die Eisbildung, starker Wind sorgt jedoch für eine bessere Durchmischung des Wassers mit dem wärmeren Grundwasser[1];
- das Vorhandensein von trockener Luft: aufgrund der Verdunstung und dem damit verbundenen Wärmeentzug wächst das Eis dann schneller[1];
- menschlicher Einfluss: Durch die Bemühungen von Eisbrecher festes Eis kann wieder aufgebrochen werden. Dies geschieht normalerweise in Durchgängen, die für die Versand von Interesse. Es wird dann höchstens geben Eisscholle durch Treibeis. Auch Entwässerung und Verunreinigung des Wassers können die Eisbildung verhindern.[1]
Kleine Flüsse und nicht fließende Gewässer gefrieren schneller als große Flüsse. Bergflüsse haben aufgrund der schnellen Strömung in der Regel keine feste Eisschicht. Schnell fließende Gewässer oder Warmwasserströme (Abfall, Grundwasser), können eisfrei bleiben und en poliniaheißt.
In einigen Regionen mit ausreichender Eisdicke, a Eisstraße konstruiert, manchmal als Teil eines Winterstraße.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |