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Bibliometrie
Das h-Index als eines der Messgeräte in der Bibliometrie

Bibliometrie (griechisch: biblion, "Bücher U-Bahn, "mate") ist der Wissenschaft des quantitativMessung von wissenschaftliche Veröffentlichungen. Zur Messung von Publikationen wie Büchern, Zeitungen und Zeitschriften werden mathematische und statistische Methoden verwendet. In der Bibliometrie werden beispielsweise Rankings erstellt, in denen man ablesen kann, wie viele Artikel bestimmte Wissenschaftler oder Universitäten im Jahr veröffentlichen. Es ist eine Filiale von szientometrisches (Maßnahmen der Wissenschaften), in denen Zahlen zur wissenschaftlichen Tätigkeit erhoben werden, wie etwa die Zahl der Absolventen Meister oder die Herkunftsländer von Nobelpreisträger.

Die Bibliometrie macht keine eigenen Aussagen über die Qualität der wissenschaftlichen Publikationen, sondern nur über die Zahlen. Es wird beispielsweise versucht, empirische Gesetze über die Zunahme der Zahl der Buchveröffentlichungen, über die Verteilung von Themen in wissenschaftlichen Zeitschriften oder die Zahl der Zitate aus einem Zeitschriftenartikel. Bibliometrische Analysen werden auch intern von Abteilungen innerhalb von Bibliotheken und Universitäten erstellt. Die Daten für solche Analysen werden hauptsächlich aus spezialisierten Datenbanken und Zitationsdatenbanken erhoben, die gegen Gebühr zur Verfügung gestellt werden.

Ähnliche Disziplinen der Szientometrie sind die Patentometrie (Analyse von Patentanmeldungen und Erkennungen) und Webometrie (Messungen von Daten aus dem weltweites Netz).

Geschichte

Der Begriff Bibliometrie wurde 1969 von Alan Pritchard in der Veröffentlichung eingeführt "Statistische Bibliographie oder Bibliometrie?" als "die Anwendung mathematisch-statistischer Methoden zur Messung von Büchern und anderen Kommunikationsmitteln". Im gleichen Zeitraum definierten Nalimov und Mulchenko die Szientometrie.[1] Bibliometrie ist eine herausragende wissenschaftliche Disziplin, die dank der Nutzung der Rechenkapazität von Computern erfolgreich war.

Messungen

Zitationsanalyse

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Der wichtigste Parameter bei der Zitationsanalyse ist der Zitat. Es wird festgelegt, wie oft eine wissenschaftliche Publikation in anderen Publikationen zitiert wird. Daraus wird auch ermittelt, wie oft die Gesamtheit der Publikationen eines bestimmten Wissenschaftlers oder einer bestimmten Forschungseinrichtung (zB einer Universität) zitiert wird. Anhand der Zitationsanalyse lassen sich Publikationen, Wissenschaftler und Wissenschaftlergruppen nach ihrer Häufigkeit einordnen (z.B. die Wissenschaftler des Universität Amsterdam im Vergleich zu dem von KU Löwen). Einer der bekanntesten Zitationsindizes ist Wissenschaftsnetz.

Journal Impact Factor

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Der Citation Impact ist eine Kombination der Zitationen gewichtet mit dem Impact Factor der verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften bzw. Zeitschriften. Der Journal Impact Factor ist ein Maß für den Einfluss einer genehmigten Publikation in einer bestimmten Zeitschrift auf eine bestimmte wissenschaftliche Disziplin. Eine der bekannteren unabhängig erfassten Journal Impact Factors-Tabellen ist die jährliche "Zitationsberichte in Zeitschriften" herausgegeben von Thomson Reuters. Der Anführer in dieser Liste ist beispielsweise CA - Ein Krebsjournal für Kliniker, eine führende Publikation auf dem Gebiet der Onkologie. Bekanntere wissenschaftliche Zeitschriften mit hohem Impact-Faktor sind Wissenschaft und Natur.

Hirsch-Index

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Der h-Index quantifiziert die wissenschaftliche Wirkung eines Autors anhand der Anzahl seiner Publikationen und deren Zitationen.

Alternative Berechnungen

Als Alternative zur traditionellen Zitationsanalyse wurden Altmetrics entwickelt, die versuchen, die Nachteile traditionellerer Metriken zu überwinden, wie z Wirkungsfaktor und h-Index auch durch die Indizierung verschiedener moderner Medien.