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EIN Bierhahn ist eine Installation für die spenden von Bier. Die Installation wird häufig in der Gaststättengewerbe.
Geschichte
Der Bierzapfhahn wurde Ende des 17. Jahrhunderts von dem niederländischen Erfinder, Händler und Produzenten John Lofting erfunden. Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Prinzip vom englischen Erfinder und Schlosser weiterentwickelt Joseph Bramah, die für die Installation eine Luftpumpe verwendet. Ende des 19. Jahrhunderts wechselte man zunehmend zu Anlagen, die mit Druckgas arbeiteten.[1] Vor der Erfindung wurde Bier meist aus Holzfässern gezapft, die mit einem Korken versehen waren, in den ein Holz- oder Metallhahn und ein Entlüftungsventil geschlagen wurden. Der Nachteil dieses Systems war die kürzere Haltbarkeit, da das Bier über das Ventil der Außenluft ausgesetzt war.
Operation
Die meisten Anlagen pumpen das Bier unter Druck aus Kohlendioxid von einem Fass oder einem anderen Behälter durch Plastikschläuche zu einem Hahn an einer Säule. Mal wird das Fass selbst gekühlt, mal läuft das Bier über Spiralrohre durch einen Behälter mit Kühlwasser, um das Bier auf die richtige Temperatur zu bringen. Wenn die Rohre sehr lang sind, werden sie oft auch gekühlt, dies wird als a bezeichnet Python führen. Bei einigen Biersorten Stickstoffgas anstelle von Kohlendioxid verwendet. Das Gas wird aus a . gewonnen Gaszylinder über ein Druckreduzierventil mit einem Druck von 1,5 bis 2,5 bar in das Fass gepumpt, wobei der Druck von der Rohrlänge und der Biersorte abhängt.
Aussehen
Das Erscheinungsbild der Installation wird hauptsächlich durch den Zapfhahn und die Biersäule bestimmt, die sich an der Theke befinden. Einige Marken haben den Zapfgriff in Schwarz, andere Brauereien haben einen Zapfknopf mit dem Aussehen des anzuzapfenden Produkts. Ausländische Systeme sehen oft ganz anders aus. Die Biersäule, an der der Zapfhahn befestigt ist, ist oft mit allerlei Verzierungen verziert.
Auf der Kundenseite des Kiosks befindet sich am Kiosk häufig ein Schild oder eine LED-beleuchtete Linse mit der Biermarke, die vom Fass ausgeschenkt wird.
Installationsarten
Im Laufe der Jahre kamen verschiedene Varianten der ursprünglichen Armatureninstallation zum Einsatz.
Fassbier Installation
Bei der Fassbieranlage wird das Bier in Kunststoff- oder Aluminiumfässern oder Fässern von 50, 30 oder 20 Liter geliefert. Die Gefäße sind mit einem Anschluss für eine sogenannte Hahnkupplung versehen, mit der sie an die Anlage angeschlossen werden können. Es sind 7 verschiedene Arten von Kupplungen im Umlauf, die je nach Biermarke und Fassgröße auf das Fass passen. In den Niederlanden werden häufig der S-Typ, der auch als Sankey oder Korb bekannt ist, der G-Typ, der auch als Grundy oder Dreieck bekannt ist, oder der A-Typ, der auch als Alumasc bekannt ist, verwendet.
Tankbier Installation
Bei einer Tankbieranlage wird das Bier in festen Tanks von 250 bis 5000 Liter gelagert. Das Bier im Tank ist in einem großen Plastikbeutel enthalten, der bei jedem Nachfüllen gewechselt wird. Die Tanks werden von einem Tankwagen befüllt.
Automatisches Tippen
Der Begriff Zapfautomat oder Computerzapf bezieht sich hauptsächlich auf den verwendeten Zapfhahn, der nur kurz geöffnet werden muss und dann eine abgemessene Menge Bier liefert. Es ist auch möglich zu registrieren, wie viele Gläser angezapft wurden.
raptap
Bei Großveranstaltungen kommt manchmal ein Raptap zum Einsatz, mit dem mehrere Gläser Bier gleichzeitig gezapft werden können. Diese sind in der Regel an ein Tanksystem angeschlossen.
Zuhause tippen
Das Zuhause tippen ist eine relativ kleine Installation für den Heimgebrauch. Daran schließen sich Fässer von 4 bis 6 Liter an, die im Spirituosenladen oder Supermarkt erhältlich sind.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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