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Dorf in Die Niederlande | |||
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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 52° 46′ N, 5° 54′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 6,54 km² | ||
| Einwohner(2020-01-01) | 330[1] (50 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 2695 | ||
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Blankenham ist ein weitläufiges Deichdorf in der Gemeinde Steenwijkerland in dem Niederländisch Provinz Overijssel. Bis 1973 war Blankenham eine eigene Gemeinde; in diesem Jahr wurde es it IJsselham hinzugefügt. Seit 2001 gehört es zu Steenwijkerland.
Das Dorf liegt an der Grenze der Nordostpolder und am rande von Nationalpark Weerribben-Wieden.
Geschichte
Blankenham entstand, als die Nachbarschaft IJsselham in zwei Teile geteilt, ursprünglich hieß es in den Hamme. Später wurde es benannt nach Friedrich von Blankenheim, Bischof von Utrecht. Auf 26. Juni1418 dieser Bischof gab den Blankenhammiggern das Recht, eine eigene Kirche zu gründen, weil die Einwohner zu weit von der Kirche von IJsselham entfernt wohnten.
Der Dichter und Dramatiker Elle Gerrit Bolhuis (1887-1970) wurde in Blankenham geboren.
Der Lehrer und spätere Bürgermeister von Enschede Meine van Veen (1893 - 1970) wurde ebenfalls in Blankenham geboren.
Salbei
Zu diesem Ort gehört die Geschichte der Fünen, Kreaturen, die in den Wirbeln entlang des Deiches leben würden. Sie wurden vermutlich im 20. Jahrhundert zu Werbezwecken erfunden.
Siehe auch
- Liste der Bürgermeister von Blankenham
- Liste der Nationaldenkmäler in Blankenham
- Liste der städtischen Denkmäler in Blankenham
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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